<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://berlin-mitte.antragsgruen.de/KMV_Maerz25/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Kreismitgliederversammlung Berlin-Mitte März 2025: Alles</title>
            <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/KMV_Maerz25/feedall</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/Nov23/page/files/Zeichenfla%CC%88che+1.png</url>
                <title>Kreismitgliederversammlung Berlin-Mitte März 2025: Alles</title>
                <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/KMV_Maerz25/feedall</link>
            </image><item>
                        <title>A-1: Informatik als Pflichtfach in der Sekundarstufe</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/KMV_Maerz25/motion/informatik-als-pflichtfach-in-der-sekundarstufe</link>
                        <author>Arbeitsgemeinschaft Bildung, Schule und Familie (dort beschlossen am: 04.03.2025)</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/KMV_Maerz25/motion/informatik-als-pflichtfach-in-der-sekundarstufe</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im21. Jahrhundert müssen im Sinne des inklusiven Bildungsansatzes und der Chancengerechtigkeit alle Heranwachsenden zur Teilhabe an der zunehmend digitalen Welt befähigt werden. Deshalb dürfen keine Schüler*innen die Schule verlassen ohne digitale Grundkompetenzen, grundlegende Kenntnisse der Informatik und Basiskompetenzen im Umgang mit informationstechnischen Medien. Dies umfasst neben technischem Wissen auch Problemlösungsfähigkeiten, Kreativität sowie den kritischen Umgang mit digitalen Medien und liefert wichtige Grundlagen für andere Fächer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um digitale Kompetenzen frühzeitig und flächendeckend zu fördern, sind aus unserer Sicht folgende Maßnahmen notwendig:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Informatik muss als Pflichtfach ab der 7. Klasse in allen Schulformen im Land Berlin verankert werden</strong>. Damit ersetzt es den bisherigen Informationstechnischen Grundkurs (ITG) in der 7./8. Klassenstufe sowie den Wahlpflichtunterricht Informatik in der 9./10. Klassenstufe. In der Grundschule müssen u. a. im Rahmen des NaWi- und Sachunterrichts Grundkompetenzen im Umgang mit digitalen Medien und Netzwerken als verbindliche Lerninhalte verankert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Die Entwicklung eines modernen, praxisorientierten Lehrplans</strong>, der neben Programmierung auch Themen wie Datenschutz, künstliche Intelligenz, reflektiertes Nutzer*innenverhalten auch über den Unterricht hinaus und nachhaltige Digitalisierung umfasst. Die Rahmenlehrpläne anderer Bundesländer<a href="#_ftn1">[1]</a>, die Informatik bereits als Pflichtfach in der Sekundarstufe I etabliert haben, und die Berliner Rahmenlehrpläne für das Wahlpflichtfach Informatik und insbesondere das Kursangebot in der Sekundarstufe II bieten dafür eine Ausgangsbasis.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Informatik ist zusätzlich im Rahmen von Projektarbeiten mit anderen Fächern zu verknüpfen, ohne den Status eines eigenständigen Pflichtfachs aufzugeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Ansprechende Lehrmaterialien mit Best Practices und praxisnahen Anwendungen</strong>. Auch Unterrichtskonzepte zur Integration physischer Hilfsmittel wie Robotik-Baukästen, interaktiver Formate wie Hackathons oder fächerübergreifender Projekte sollten niedrigschwellig zugänglich gemacht werden. Dabei soll speziell auf den Einsatz von Open Source Software und lizenzfreie Simulatoren gesetzt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Einen inklusiven Raum, in dem sich alle Schüler*innen wohlfühlen und einen Zugang zu Informatik finden</strong>. Das erfordert insbesondere die Förderung von FLINTA-Personen durch gezielte Programme und FLINTA-Vorbilder. Nur so gelingt es, die Geschlechtergerechtigkeit in der digitalen Welt zu stärken und langfristig für alle ein positives Bild von Informatik zu erzeugen. Genauso müssen soziostrukturell benachteiligte Schüler*innen und Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen gezielt angesprochen und mit den Unterrichtsangeboten aktiv eingebunden werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Um dies erfolgreich zu realisieren, braucht es geeignete Rahmenbedingungen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Alle Berliner Schulen benötigen eine zeitgemäße informationstechnische Infrastruktur. Dies umfasst insbesondere ein funktionsfähiges W-LAN, E-Mail-Adressen, standardisierte technische Endgeräte für alle Schüler*innen, digitale Lernplattformen wie Moodle und zentrale Softwareverwaltung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Um sicherzustellen, dass ausreichend qualifizierte Lehrkräfte für einen flächendeckenden und qualitativ hochwertigen Informatikunterricht zur Verfügung stehen, müssen alle Möglichkeiten zur Neugewinnung und Weiterqualifizierung von Lehrkräften ausgeschöpft werden. Wir brauchen
<ul><li>Kampagnen, die dazu ermutigen, das Studienfach Informatik für das Lehramt auch ohne Vorkenntnisse wie Coding-Erfahrung aufzunehmen,</li><li>eine bessere Begleitung und Beratung von Studierenden mit Fokus auf einen niedrigschwelligen Einstieg in das Studienfach Informatik,</li><li>gezielte Ansprache von FLINTA-Personen, die diesen Fachbereich mitentwickeln möchten,</li><li>Programme zur Rekrutierung von Lehramtsstudierenden aus verwandten Studienfächern, u. a. nach einem Studienabbruch,</li><li>Zulassung von Informatik für Ein-Fach-Lehrkräfte, auch um den Quereinstieg in den Lehrkräfteberuf attraktiver zu machen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für bereits bestehende Lehrkräfte sollten deutlich mehr und niedrigschwelligere Möglichkeiten geschaffen werden, sich für Informatik als drittes Unterrichtsfach zu qualifizieren. Dieses Angebot muss allen Lehrkräften unabhängig von ihrer bisherigen Fachrichtung offenstehen. Ausschlaggebend für die Genehmigung dieser Weiterqualifizierung sollte der berlinweite Fachkräftemangel und nicht die Personalsituation der konkreten Schule sein. Für die Dauer ihrer Weiterqualifizierung sind diese Lehrkräfte angemessen von ihrem Unterrichtsdeputat zu entlasten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zusätzlich sollten Informatiklehrkräfte von administrativen Aufgaben entlastet werden. Hierzu müssen im Sinne multiprofessioneller Teams System-Administrator*innen eingestellt werden. Um als Arbeitgeberin konkurrenzfähig zu sein, muss die SenBJF die Möglichkeit einer branchenspezifischen Bezahlung dieser Fachkräfte überprüfen. Bei persönlichem Interesse soll diesen Personen ermöglicht werden, sich zu Informatiklehrkräften weiter zu qualifizieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Vgl. Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Schleswig-Holstein, Saarland, Niedersachsen und Hamburg.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um allen Schüler*innen eine gleichberechtigte Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu ermöglichen, sind solide digitale Kompetenzen unabdingbar. Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat hierzu mit ihrer Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ klare Ziele formuliert, darunter die Vermittlung von Kompetenzen wie Programmieren und kritisches Denken im Umgang mit digitalen Technologien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2021/2021_12_09-Lehren-und-Lernen-Digi.pdf?utm_source=perplexity">https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2021/2021_12_09-Lehren-und-Lernen-Digi.pdf?utm_source=perplexity</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um diese Fähigkeiten systematisch zu fördern, fordern Expert*innen wie die Gesellschaft für Informatik bereits seit mehreren Jahren die Einführung eines Pflichtfachs Informatik auch in Berlin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ohne verbindlichen Informatikunterricht drohen unsere Berliner Schüler*innen auch im internationalen Vergleich langfristig den Anschluss zu verlieren. Viele Bundesländer – vgl. Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Schleswig-Holstein, Saarland, Niedersachsen und Hamburg – haben dies längst erkannt und bereits nachgesteuert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://gi.de/meldung/404-informatikunterricht-in-deutschland">https://gi.de/meldung/404-informatikunterricht-in-deutschland</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:36:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1: &quot;Onboarding&quot; für Neumitglieder und Wiederaktive im Bezirk Mitte </title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/KMV_Maerz25/onboarding-fur-neumitglieder-und-wiederaktive-im-bezirk-mitte-46907</link>
                        <author>Susanne Sachtleber</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/KMV_Maerz25/onboarding-fur-neumitglieder-und-wiederaktive-im-bezirk-mitte-46907</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In Berlin-Mitte konnten wir – wie im gesamten Bundesgebiet - seit dem Bruch der Ampelregierung einen sehr starken Mitgliederzuwachs bei Bündnis90/Die Grünen verzeichnen. Darüber hinaus haben sich viele Mitglieder, die in den letzten Jahren eher passiv waren, für die Kampagne „Team Robert“ mobilisieren lassen. Das hat u.a. dazu geführt, dass wir mit noch deutlich mehr Menschen als in den letzten Wahlkämpfen auf den Straßen und an den Haustüren mit zahlreichen Bürger*innen ins Gespräch gehen und für unsere Themen werben konnten. Der erneute Gewinn von Hannas Direktmandat war u.a. dadurch möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade weil wir nun – sehr wahrscheinlich – in dieser Legislaturperiode auf Bundesebene nicht Regierungspartei sein werden, ist es unsere Herausforderung als Kreisverband, den mobilisierten Neumitgliedern und Wiederaktiven konkrete Angebote zu machen, damit sie auch in den kommenden Monaten und Jahren eine aktive Rolle in unserem Kreisverband spielen und unsere Wirksamkeit im Bezirk weiter stärken können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir schlagen deshalb vor, in Ergänzung zu den bewährten monatlichen Neumitgliedertreffen des Vorstands, Neumitgliedern und Wiederaktiven zeitnah niederschwellige Angebote zu machen, um ihnen den Einstieg in die kontinuierliche aktive Parteiarbeit in unseren Stadtteilgruppen und AGen zu erleichtern. Dies könnte z.B. durch ein „MitteLab Onboarding“ als Kick-Off vor der Sommerpause sowie regelmäßige informelle „Onboarding Treffen“ in der KGS geschehen. In diesen Formaten stellen sich – ergänzend zu den strukturellen Informationen der Neumitgliedertreffen durch den Vorstand – die AGen und Stadtteilgruppen mit ihren Aktivitäten vor und machen Angebote für die Mitarbeit an konkreten Themen und Aktionen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um diese Ideen im Detail zu diskutieren, schlagen wir eine „Onboarding-Runde“ (vergleichbar der „Experten-Runde“ im Wahlkampf) vor, bestehend aus Vertreter*innen der AGen und Stadtteilgruppen sowie Neumitgliedern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Begründung:</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade weil unsere Partei sich nach der Regierungszeit in der Ampel und durch personelle Veränderungen in einer Phase der Orientierung befindet und uns die turbulente Weltlage alle vor große Herausforderungen stellt, sollten wir – nicht nur, aber auch - für Neumitglieder und Wiederaktive im Kreisverband Räume und Möglichkeiten anbieten, um gemeinsam Orientierung zu finden und den Kontakt zu den Bürger*innen in unserem Bezirk zu verstärken, nicht zuletzt auch in Vorbereitung auf die AGH-Wahl 2026.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 21:06:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-1: Protokoll der Aufstellungsversammlung Berlin-Mitte</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/KMV_Maerz25/protokoll-der-aufstellungsversammlung-berlin-mitte-58268</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/KMV_Maerz25/protokoll-der-aufstellungsversammlung-berlin-mitte-58268</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/KMV_Maerz25/protokoll-der-aufstellungsversammlung-berlin-mitte-58268/embeddedpdf?file=%2FKMV_Maerz25%2Fprotokoll-der-aufstellungsversammlung-berlin-mitte-58268%2Fviewpdf%3FsectionId%3D43751"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 15:15:25 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>