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            <title>Aufstellungsversammlung für die Liste zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Mitte 2026-2031: Alles</title>
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                <title>Aufstellungsversammlung für die Liste zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Mitte 2026-2031: Alles</title>
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                        <title>W-1: Wahlverfahren zur BVV-Listenaufstellung Berlin-Mitte 2026</title>
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                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 08.05.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>§ 1 Allgemeines</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Versammlung bestimmt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>eine Versammlungsleitung,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>eine:n Schriftführer:in,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>eine Vertrauensperson sowie eine stellv. Vertrauensperson,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>zwei Versammlungsteilnehmer:innen, die nach der Versammlung an Eides statt<br>
die Richtigkeit der Versammlung bezeugen und</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>eine Zählkommission.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>§ 2 Bewerbung und Vorstellung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><p>Damit sich alle Mitglieder über die Bewerber:innen informieren können, sollte eine schriftliche Bewerbung gem. § 1 Abs. 3 der allgemeinen Wahlordnung mindestens sieben Tage vor der Wahlversammlung eingereicht und online veröffentlicht werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li><p>Eine Bewerbung ist jeweils spätestens bis zum Eintritt in den ersten Wahlgang bei der Sitzungsleitung anzumelden. Der Wahlgang beginnt mit der Vorstellung der Kandidat:innen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li><p>Die Kandidat:innen stellen sich alphabetisch aufsteigend in der Reihenfolge ihres Vornamens vor. Wenn es ihnen nicht möglich sein sollte, sich selbst vorzustellen, können sie von einer anderen Person vertreten werden. Alle Kandidat:innen stellen sich nur einmal vor.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="4"><li><p>Kandidat:innen haben jeweils drei Minuten Zeit sich vorzustellen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="5"><li><p>Während der Vorstellung der Kandidat:innen können Fragen unter Angabe des Namen an die kandidierenden Personen eingereicht werden. Diese sind schriftlich einzureichen. Die schriftliche Frage ist in eine der beiden bereitgestellten Urnen (Frauen / Offen) einzuwerfen. Die Sitzungsleitung verliest pro Kandidat:in maximal vier gezogene Fragen. Zur Beantwortung der Fragen stehen den jeweiligen Kandidat:innen jeweils maximal sieben Minuten zur Verfügung. Sollten keine Fragen gestellt werden, kann die:der Kandidat:in die Zeit zur weiteren Vorstellung nutzen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>§ 3 Wahlverfahren zum Bezirkswahlvorschlag</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><p>Der Bezirkswahlvorschlag umfasst bis zu 40 Plätze.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li><p>Die Wahl ist geheim und wird in einer schriftlichen Wahl als verbundene Einzelwahl durchgeführt.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li><p>Aktiv wahlberechtigt sind alle Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die<br>
am Tag der Versammlung zur Bezirksverordnetenversammlung wahlberechtigt sind und ihren Erstwohnsitz im Bezirk Mitte von Berlin haben.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="4"><li><p>Passiv wahlberechtigt sind nach §§ 4, 22a Landeswahlgesetz alle Personen, die<br>
deutsche Staatsangehörige oder Unionsbürger:innen sind, mindestens 18 Jahre alt sind und kein Mitglied einer anderen Partei sind.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="5"><li><p>Im Vorfeld wird unabhängig von den Beschränkungen des Wahlgesetzes ein digitales Meinungsbild mit Hilfe von Abstimmungsgrün unter allen Mitgliedern unseres Kreisverbands, die ihr Stimmrecht auch im Kreisverband ausüben, durchgeführt.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="6"><li><p>Gewählt ist, wer die absolute Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen erhält. Kandidat:innen, die weniger als 10 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, scheiden für die folgenden Wahlgänge aus. Im dritten Wahlgang dürfen nur noch maximal doppelt so viele Kandidat:innen antreten, wie Plätze zu besetzen sind. Antreten dürfen nur die Kandidat:innen mit den meisten Stimmen aus dem zweiten Wahlgang. Gewählt ist im dritten Wahlgang, wer die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit erfolgt ein vierter Wahlgang. Gewählt ist im vierten Wahlgang, wer die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit im vierten Wahlgang wird die Kandidat:innenliste neu eröffnet und die Wahl neu begonnen.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2026 10:40:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O32-2: Nils_Eyk Zimmermann</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/nils-eyk-zimmermann-9957</link>
                        <author>Nils-Eyk Zimmermann</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/nils-eyk-zimmermann-9957</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/nils-eyk-zimmermann-9957/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,<br>
nach meinem vor allem kommunalpolitischen Engagement der Vergangenheit im KV Mitte und etwas Einsatz für die sozialen Themen im Bezirkswahlprogramm möchte ich mich hiermit für einen der Nachrücker:innenplätze auf der BVV-Liste bewerben. Hierzu habe ich ein paar Stichpunkte zusammengefasst, die Euch einen Eindruck von meinen Vorstellungen vermitteln sollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>MIeten, Verdrängung, Zweckentfremdung. Ich glaube fest daran, dass dieses Thema uns aufzeigt, dass die verschiedenen Perspektiven innerhalb unserer Partei zusammenfinden können und müssen. Wir können uns als Regierungspartei nicht damit abfinden, dass die Gentrifizierung in vielen Teilen des Bezirks mittlerweile ihre Kinder frisst. Wir alle wünschen uns doch, dass Berlin eines Tages wieder Mieter:innenstadt werden kann. Dazu möchte ich auf bezirklicher Ebene meinen Beitrag leisten. Etwa, indem wir die uns als Bezirk zur Verfügung stehenden Mittel konsequent nutzen wie Vorkauf, Wirtschaftsstrafrecht, Kampf gegen Zweckentfremdung, Beratung und Unterstützung Betroffener. Dazu kommen hoffentlich zukünftig neue Instrumente. Besonders die Mieter:innenvereinigungen und -initiativen in unserem, Bezirk sind dabei unsere natürlichen Bündnispartner:innen, wie auch diejenigen, die mit Mieter:innen anständig und fair umgehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kultur in Mitte: Ich würde gerne für die Möglichkeitsräume kommunaler Kulturpolitik einsetzen. Mitte ist Ort kommunaler und privater Galerien, von Hochschulen, Hochburg der freien Szene, Atelierstandort, Heimat kultureller Initiativen, der kulturellen Bildung und natürlich auch der Hochkultur. Umso wichtiger, dass die Bezirkspolitik sich weiter für Ateliers, Flächen für kulturelle Produktion, die soziale Lage von Künstler:innen und für ihre Sichtbarkeit einsetzt. Persönlich bin ich ein sehr großer Freund der öfentlichen Bibliotheken in unserem Bezirk, die sich zu beispielgebenden Lern- und Begegnungsorten entwickelt haben - nicht zuletzt dank der Mitarbeiter:innen, die sich dafür einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit großer Freude habe ich mich seit 2022 in einem der BVV-Ausschüsse eingebracht, der in der Ausschusshierarchie der BVV eher eine untergeordnete Rolle spielt, im Ausschuss für Partizipation und Integration. Besonders, weil ich dort unzählige großartige und engagierte Einzelne und Gruppen (und Engagierte aus dem Bezirksamt) kennenlernen konnte, und auch, weil der Ausschuss uns auf wesentliche soziale Herausforderungen hinweist, für die wir uns als Bezirkspolitiker:innen zuständig fühlen müssen, auch wenn einfache Lösungen oft nicht direkt auf dem Tisch liegen. Dabei bin ich auf Empfehlung des Clubs der polnischen Versager Bürgerdeputierter geworden. Sollte ich in die BVV nachrücken, möchte ich mich dafür verwenden, dass die Arbeit zukünftiger Bürgerdeputierter und des Beirats für Partizipation &amp; Integration und damit die Bedeutung des Ausschusses insgesamt gestärkt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beteiligung und Partnerschaft mit Bürger:innen sind ein Wesenskern grüner Kommunalpolitik. Beteiligung, Unterstützung, Stärkung bürgerschaftlicher Netze und gesellschaftlicher Vielfalt in Zeiten der Polarisierung, von shrinking spaces, sich verschärfenden sozialen Problemlagen oder von Verdrängungsdynamiken, denen sich ein Innenstadtteil nicht entziehen kann, werden immer wichtiger. Ich möchte mich für die Stärkung der Zusammenarbeit und des Kooperationsgeists von Bezirkspolitik und Bezirksamt mit Einzelnen und der Vielfalt der organisierten Zivilgesllschaft einsetzen, von Nachbarschaftsinitiativen über Wohnungsbaugenossenschaften, Kulturnetzwerke, Jugendarbeit, Selbshilfegruppen, Urban Gardening-Aktivist:innen, MSOs zu Sportvereinen.</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p>Seit 2016 Mitglied bei Bündnis 90/Grüne. Von 2019 bis 2021 Kreisvorstandsmitglied im KV Mitte. Bürgerdeputierter im Hauptausschuss (2021/22), seit 2022 im Ausschuss für Partizipation und Integration der BVV Mitte. Mitgründer und -sprecher der AG Soziales.</p>

<p>Ich bin 52 Jahre alt, Politikwissenschaftler, wohne im Wedding und bin aktuell in einem Bundesverband der politischen Bildung tätig, mit Schwerpunkt auf der europäischen und internationalen Arbeit, fachliche Weiterentwicklung der politischen Bildung, demokratische Resilienz und digitale Transformation. https://civilresilience.net/</p>
]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 23:51:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O14-2: Matiss Grasis</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/matiss-grasis-25490</link>
                        <author>Matiss Grasis</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/matiss-grasis-25490</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/matiss-grasis-25490/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kandidatur als Bezirksverordneter / BVV-Mitte:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bin mit Leidenschaft (seit&#039;22) euer Bürgerdeputierter stellvertretend im Ausschuss für Stadtentwicklung/FM und werde liebend gerne alle Themen der Grünen Entwicklung zu lebenswerten Quartieren der letzten Jahre weiter vertreten und in der kommenden Wahlperiode in der BVV Mitte vorantreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mein Bezirk Mitte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besonders am Herzen liegt mir mein Kiez entlang der Brunnenstrasse in Altmitte &amp; Wedding, weil dieser alle Zielkonflikte aller Milieus in Mitte Ost &amp; West aufprallen lässt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vom Rosenthaler bis zum Gesundbrunnen und weiter in&#039;n Wedding &amp; nach Moabit und dazu natürlich die Belange der historischen Mitte, Alex, KMA - es gibt keinen spannenderen Bezirk, um seit dem Mauerfall Stadtentwicklung in Mitte zu erleben: In Kunst- und Clubszene, Neuen Medien, Bauen, Wohnen &amp; Leben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mein Berlin</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren in Uppsala, Schweden am 4/6/67, seit 1970 in München aufgewachsen und seit 1988 in Westberlin zum Studium an der HdK Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation mit Abschluss Dipl. Kommunikationswirt der Universität der Künste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Danach langjährige eigene Agenturtätigkeit mit dem Ergebnis durchaus anerkannter Projekte /ADC Award, CannesLion, PopKomm Award/ im Bereich Multimedia &amp; Musik- und Eventmarketing, aber auch sport/politische Kommunikation bei &quot;zum Goldenen Hirschen&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2004 auf Grund eigener Familienplanung dazu neuer Schwerpunkt bauen &amp; entwickeln mit vielen kleinen &amp; grösseren Projekten in Berlin Mitte. Zuletzt GF einer ehem. DDR-Ferienanlage an der Ostsee für 24 Berliner Eigentümerfamilien. Beide Kinder sind gross (Titus 20 / Vida 16) und ich beruflich selbstständig, habe also Zeit &amp; Engagement, wie schon in der Ausschussarbeit flexibel (fast) alle Termine am Tag und in den Randzeiten für den Bezirk wahrzunehmen und einen intensiven BürgerInnenkontakt durch alle Schichten quer, zu pflegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Privat quasi mit dem BA Mitte &quot;verheiratet&quot;/ zumindest &quot;fast&quot; in Gestalt einer langjährigen Mitarbeiterin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher seit einigen Jahren unvermeidlich verbunden im Aufschlagbereich zwischen öffentlicher Verwaltung/Dienst und Bezirkspolitik - durchaus eine Ebene mit möglichen Spannungsverlusten und daher eine sehr anspruchsvolle Aufgabe für unsere zu unterstützenden Schnittstellen - die grünen StadträtInnen &amp; unsere Bezirksbürgermeisterin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Grüne Bezirkspolitik für alle BürgerInnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Wunsch für die BVV ist, über eine grüne Stadtentwicklung hinaus, die berechtigten Anliegen der MitteBürgerInnen maximal reibungsfrei aus der kommunalpolitischen Ebene in die verwaltungsrechtliche Ebene zur konkreten Umsetzung zu bringen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Praktiker mit Erfahrungen an allem was dazu gehört, um wirtschaftlich sinnvoll, aber emphatisch etwa mit Konzeption, Pressearbeit, Geschäftsordnung, Antragswesen, Verwaltungs- und Baurecht, Verbänden, Vereinen, Parteien und den Menschen in Mitte klar zu kommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dazu braucht es einen weitgehenden Interessenausgleich zwischen dem BA und der BVV, also ein Miteinander über Partei- und Dienstgrenzen hinweg, das unsere Wünsche für Klima &amp; Kieze im Rahmen des Haushalts tatsächlich Wirklichkeit werden lässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese unterschiedlichen Perspektiven möchte ich einnehmen und auf einen grünen Nenner bringen im:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1. Ausschuss für Stadtentwicklung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2. Hauptausschuss</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>3. und projektbezogen im Ausschuss für Kultur</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Euer grüner Verordneter</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch wenn mein letztes &quot;amtliches&quot; politisches Handlungsmandat im AstA der UdK zurückliegt, bin ich zeitlebens Politikjunkie. Als EU-Bürger leider nicht wahlberechtigt auf Bundesebene, hab ich über meine Mitarbeit im Ausschuss SE/FM erlebt, dass Kommunalpolitik alle Berliner egal woher mitanpacken lässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Konkrete politische Unterstützung hatte ich durch die Grünen aus Bezirk &amp; Land erstmals für unseren Kiezkampf, als unsere Eckkneipe vor Corona dem Investorenwillen weichen musste - und mittlerweile als Ferienwohnung mit blickdichten Schaufenstern eine ausserkiezliche Existenz fristet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher mein Entschluss zum Parteieintritt und mein besonderes Augenmerk auch dem Mieterschutz im gewerblichen Bereich, angestammte kleine Gewerbe sind der Verdrängung rechtlos ausgeliefert sowie natürlich allen BewohnerInnen in Mitte deren Rechte durchgesetzt und geschärft gehören.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nächster konkreter Schritt der Ausschussarbeit im Monat Mai:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die fortdauernde Zweckentfremdung der 257 Ferienwohnungen in Mitte beenden, deren Bestandsschutz aus der Negativliste (vor 2014) vom OVG aufgehoben wurde !</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:32:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F35-1: Anna Heidenreich</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/anna-heidenreich-21047</link>
                        <author>Anna Heidenreich</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/anna-heidenreich-21047</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/anna-heidenreich-21047/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüne in Mitte,<br>
seit einem guten Jahr bin ich jetzt in der BVV und es ist eine unfassbar spannende und lehrreiche Zeit. Die Themen Umwelt &amp; Natur, Verkehr &amp; Ordnung und Katastrophenschutz sind besonders wichtig. Ich hab mich in den letzten Monaten z.B. für ein sicheres Silvester für alle in Mitte eingesetzt, für eine leicht zugängliche Kommunikation bei Krisen und Katastrophen, in den Ausschüssen für Umwelt-Natur-Grünflächen-Klima und Verkehr &amp; Ordnung u.a. für die Förderung des Stadtgrüns und der Verkehrswende gekämpft.<br>
Berlin Mitte ist seit bald 10 Jahren mein Zuhause und mir liegen die Stadt und besonders Mitte sehr am Herzen, daher ist mir ein großes Anliegen mich hier aktiv einzubringen. Nach dieser Legislatur werde ich mich aus beruflichen Gründen vorerst ein bisschen zurück nehmen und strebe daher keinen vorderen Listenplatz an, sondern möchte mich für die &quot;Ersatzbank&quot; zur Verfügung stellen.<br>
Falls ihr Fragen habt: schreibt mir gern!<br>
Über Eure Stimme und Euer Vertrauen würde ich mich sehr freuen!</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><ul>
<li>Geboren und aufgewachsen in Stralsund (Vorpommern)</li>
<li>Psychologie-Studium in Jena, Budapest und Magdeburg</li>
<li>Promotion in Potsdam</li>
<li>Arbeite als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Weizenbaum-Institut (Fokus: Bevölkerungsschutz, Risiko- &amp; Krisenkommunikation, Umweltpsychologie, Klimawandel &amp; Gesundheit)</li>
</ul>

<p>Grüne Bio:</p>

<ul>
<li>Seit 2020 im KV Mitte</li>
<li>ehem. Co-Sprecherin AG Urban Jungle und SG Zentrum</li>
<li>zwischenzeitlich (Ersatz-)Delegierte für BDK, LDK und LA</li>
<li>Seit März 2025 Bezirksverordnete, Sprecherin für Ordnung</li>
</ul>

<p>Ihr erreicht mich hier:</p>

<ul>
<li>anna.heidenreich@gruene-fraktion-mitte.de</li>
<li>Instagram: @drannaheidenreich</li>
<li>Bluesky: @annaheidenreich.bsky.social</li>
</ul>
]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:53:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F33-1: Annalena Pott </title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/annalena-pott-32251</link>
                        <author>Annalena Pott</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/annalena-pott-32251</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/annalena-pott-32251/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>der Stromausfall in Berlin in diesem Jahr hat uns deutlich gemacht, wie sehr wir in unserem Alltag auf funktionierende Abläufe, eine gute Infrastruktur und verlässliche Systeme angewiesen sind. Krisenmanagement ist nichts Abstraktes, es entscheidet sich ganz konkret im Bezirk.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Genau diese Perspektive möchte ich stärker in die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlung einbringen. Deshalb bewerbe ich mich um Listenplatz 33.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit meinem Eintritt bei den Grünen habe ich kontinuierlich Verantwortung übernommen: als Delegierte der LDK und BDK, als Co-Sprecherin der AG Grüne Transatlantiker:innen, im Kreisvorstand Berlin-Mitte sowie auf Landesebene als Co-Sprecherin der LAG Frieden &amp; Internationales und als Mitglied der Antragskommission für das diesjährige Landeswahlprogramm. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie politische Strukturen funktionieren und wie man sie wirkungsvoll gestaltet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich arbeite ich in der Außen- und Sicherheitspolitik mit Fokus auf Europa, aktuell als Referentin im Deutschen Bundestag, zuvor bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Diese Perspektive bringe ich bewusst auf die Bezirksebene: Krisenvorsorge heißt, Risiken früh zu erkennen und Strukturen so zu gestalten, dass sie im Ernstfall tragen – auch ganz konkret in Mitte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben bereits ein gutes Fundament in der Krisenvorsorge im Bezirk. Jetzt geht es darum, dieses weiterzuentwickeln, mit klarer Kommunikation und niedrigschwelligen Angeboten für die Menschen vor Ort. Mein Ziel ist, dass jede Person in Mitte weiß, was im Krisenfall zu tun ist und dass wir alle im Bezirk mitnehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Verbindung von globalen Entwicklungen und lokaler Verantwortung bringe ich auch in unsere grüne Arbeit ein. So habe ich im vergangenen Jahr eine Veranstaltung im Kreisverband mit der Sicherheitsexpertin Claudia Major organisiert, um aktuelle sicherheitspolitische Entwicklungen greifbar zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kandidiere als verlässliche Nachrückerin: mit sicherheitspolitischer Expertise, politischer Erfahrung und der Motivation, Verantwortung zu übernehmen, wenn sie gebraucht wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure<br>
Annalena</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p><strong>Beruf: </strong>Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundestag (seit 2026); zuvor Program &amp; Engagement Managerin bei der Münchner Sicherheitskonferenz (2023 - 2026).</p>

<p><strong>Ausbildung: </strong>MSc Russian &amp; East European Studies an der Universität Oxford, BA International Studies an der Universität Leiden.</p>

<p><strong>Partei: </strong>Mitglied des Kreisvorstands (seit 2025), Mitglied der Antragskommission für das Landeswahlprogramm (2026), Co-Sprecherin AG Grüne Transatlantiker:innen (seit 2024), Co-Sprecherin LAG Frieden und Internationales (seit 2026), mehrfach Delegierte und Ersatzdelegierte auf Landes- und Bundesparteitagen, Parteimitglied.</p>

<p><strong>Noch Fragen?<br>
✉️ </strong>annalena.pott@gruene-mitte.de</p>
]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 10:54:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O28-2: Corvin Blanke</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/corvin-blanke-51546</link>
                        <author>Corvin Blanke</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/corvin-blanke-51546</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/corvin-blanke-51546/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund:innen, liebe Grüne,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politik bedeutet für mich: zuhören, Menschen zusammenbringen und gute Ideen Wirklichkeit werden lassen. Ich bewerbe mich, weil ich Berlin-Mitte sozial gerecht, ökologisch und klimaresilient mitgestalten möchte – mit grüner Politik, die nicht nur verspricht, sondern realisiert. Dabei möchte ich auch die gute Qualität der Arbeit im Stadtentwicklungsausschuss fortsetzen: fachliche, fundierte, verbindliche, lösungsorientierte politische Entscheidungen die konkret im Alltag der Menschen ankommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Stadtentwicklung heißt für mich mehr als Bauen.</strong> Es geht darum, das gesamte Lebensumfeld zu gestalten: Straßen, Plätze, Schulhöfe, Parks, Wohnumfeld, soziale Teilhabe, Mobilität, Klimaanpassung und Zusammenleben gehören zusammen. Gerade in einem dicht bebauten Bezirk wie Mitte müssen wir öffentliche Räume klimaresilient, grün und gerecht gestalten. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir mehr Bäume pflanzen, bestehende Bäume schützen – etwa in der Torstraße und der Karl-Marx-Allee – Grünanlagen fertigstellen, pflegen und weiterentwickeln und das Schwammstadt-Prinzip konsequent in Mitte umsetzen. Mehr Grün ist kein Luxus, sondern eine Frage von Gesundheit, Aufenthaltsqualität und Klimaanpassung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wohnen ist die soziale Frage unserer Stadt.</strong> Mitte muss ein Zuhause für alle bleiben. Dafür braucht es bezahlbaren Wohnraum, wirksamen Schutz vor Verdrängung und eine Politik, die soziale Gerechtigkeit und lebenswerte Kieze zusammendenkt. Besonders wichtig ist mir, Menschen ohne Wohnung nicht aus dem Blick zu verlieren. Housing First, niedrigschwellige Hilfsangebote und verlässliche Unterstützung in sozialen Notlagen müssen gestärkt werden. Öffentliche Räume sollen sicher, sauber und nutzbar sein – aber immer mit dem Anspruch, Menschen zu unterstützen statt wegzusehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Auch Mobilität und öffentlicher Raum gehören zusammen.</strong> Ich möchte mich für einen Radverkehr einsetzen, der im Alltag funktioniert, für sichere Straßen und Plätze, für barrierearme und gut nutzbare Wege und für eine gerechtere Verteilung des öffentlichen Raums. Baustellen dürfen Kieze nicht unnötig blockieren, und der motorisierte Individualverkehr darf nicht länger den größten Teil unseres gemeinsamen Raums beanspruchen. Gute Mobilität verbindet Kieze, statt sie zu trennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Damit aus guten Ideen konkrete Verbesserungen werden, braucht es eine Verwaltung, die für die Menschen funktioniert.</strong> Zuständigkeitsgerangel, lange Wege und fehlende Verbindlichkeit bremsen zu oft das aus, was politisch beschlossen und fachlich sinnvoll ist. Ich möchte daran mitarbeiten, Umsetzung klarer, verbindlicher und mutiger zu machen. Probleme nur zu verwalten reicht nicht – wir müssen Lösungen möglich machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bringe dafür praktische Erfahrung und fachliche Kompetenz mit. Als ausgebildeter Garten- und Landschaftsgärtner habe ich ein praktisches Verständnis für Grünflächen, Stadtklima und öffentliche Räume. Als Dipl.-Ing. der Stadt- und Regionalplanung und durch meine berufliche Erfahrung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen kenne ich Planung, Verwaltung und politische Abläufe. Diese Verbindung aus Praxis, Fachwissen und Verwaltungserfahrung möchte ich in die politische Arbeit einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In Berlin Mitte lebe ich schon über 30 Jahre. Seit 2024 bin ich Bürgerdeputierter im Ausschuss für Stadtentwicklung und Facility Management der BVV Berlin-Mitte. Seit 2025 engagiere ich mich als Co-Sprecher im Sprecher:innenteam der AG Stadtentwicklung und arbeite in der LAG Planen, Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung von Bündnis 90/Die Grünen Berlin mit. Auch darüber hinaus bringe ich langjährige ehrenamtliche Erfahrung mit – unter anderem aus dem Bezirkselternausschuss Schule Friedrichshain-Kreuzberg, dem Arbeitskreis Barrierefreiheit / Urban Design der Architektenkammer Berlin, dem Martinswerk e.V. für den Erhalt und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, dem Haushaltsausschuss der Architektenkammer Berlin sowie als ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Berlin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine politische Haltung ist klar: zuhören, vermitteln, unterschiedliche Interessen zusammenbringen – und dabei in der Sache verlässlich bleiben. Ich möchte mit Klarheit, Ausdauer und Tatkraft arbeiten, Haltung zeigen und dort unterstützen, wo ich gebraucht werde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Wahlprogramm, an dem ich mitgearbeitet habe, möchte ich konsequent umsetzen: für eine Mitte, die lebenswert bleibt – sozial gerecht, ökologisch, klimaresilient und für alle da.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dafür bitte ich um eure Unterstützung und euer Vertrauen.</strong></p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p><span><span><span><strong><span><span><span>Lebenslauf</span></span></span></strong></span></span></span></p>

<ul>
<li><span><span><span><span><span><strong><span><span>Beruf:</span></span></strong><span><span> Dipl.-Ing. Stadt- und Regionalplaner </span></span></span></span></span></span></span></li>
</ul>

<p><span><span><span><strong><span><span><span>Partei und politisches Engagement</span></span></span></strong></span></span></span></p>

<ul>
<li><span><span><span><span><span><span><span>Seit 2024 Bürgerdeputierter im Ausschuss für Stadtentwicklung und Facility Management der BVV Berlin-Mitte </span></span></span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span><span><span>Seit 2025 Co- Sprecher im Sprecher:innenteam der AG Stadtentwicklung </span></span></span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span><span><span>Seit 2025 Mitarbeit in der LAG Planen Bauen Wohnen Stadtentwicklung von Bündnis 90/Die Grünen Berlin </span></span></span></span></span></span></span></li>
</ul>

<p><span><span><span><strong><span><span><span>Ehrenamt und fachliches Engagement</span></span></span></strong></span></span></span></p>

<ul>
<li><span><span><span><span><span><span><span>Bis 2021 im Bezirkselternausschuss (BEA) Schule Friedrichshain-Kreuzberg</span></span></span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span><span><span>Bis Anfang 2026 Mitglied im Arbeitskreis Barrierefreiheit / Urban Design der Architektenkammer Berlin </span></span></span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span><span><span>Mitglied im Martinswerk e.V. Berlin für den Erhalt und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums; dort lange Zeit Mitglied im Vereinsvorstand</span></span></span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span><span><span>Seit 2018 Mitglied im Haushaltsausschuss der Architektenkammer Berlin</span></span></span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span><span><span>Ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Berlin </span></span></span></span></span></span></span></li>
</ul>
]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:26:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F31-2: Yasemin Derviscemallioglu</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/yasemin-derviscemallioglu-23339</link>
                        <author>Yasemin Derviscemallioglu</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/yasemin-derviscemallioglu-23339</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/yasemin-derviscemallioglu-23339/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freunde und Freundinnen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich kandidiere für den 31. Listenplatz zur Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte – weil ich gestalten will, nicht nur beobachten. Weil ich glaube, dass Bezirkspolitik der Ort ist, an dem das Vertrauen in den Staat konkret entsteht oder verloren geht. Und weil ich die Erfahrungen und Perspektiven mitbringe, die unser Bezirk braucht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mein Verständnis von Bezirkspolitik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gute Kommunalpolitik bedeutet für mich: Probleme klar benennen, realistische Lösungen entwickeln und dann liefern. Nicht mehr versprechen als möglich ist – aber auch nicht weniger tun als nötig. Als Juristin und mit Erfahrung als Unternehmerin bin ich es gewohnt, strukturiert zu denken, Spielräume zu erkennen und Verantwortung zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Überzeugung: Demokratie funktioniert von unten nach oben. Der Bezirk ist der nächste Ort, an dem Bürger und Bürgerinnen spüren, ob der Staat für sie da ist – ob die Straße sauber ist, ob die Verwaltung erreichbar ist, ob ihr Kiez lebenswert bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mein Weg in die Bezirkspolitik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit meinem Eintritt in die Grünen 2021 habe ich kontinuierlich Verantwortung übernommen: als Delegierte der LDK (2023, 2024, 2025, 2026) und BDK (2024, 2025, 2026), als Sprecherin der Transatlantiker/-innen AG (2021–2025) und als Kreisvorständin Berlin-Mitte (Nov. 2023 – Mai 2025). Diese Jahre haben mir gezeigt, wie politische Strukturen von innen funktionieren – und wo sie besser werden müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich bin ich Juristin und Leiterin der Rechtsabteilung in einem globalen Tech-Unternehmen. Ich kenne Behördenlogiken, Regulierungsfragen und die Praxis des Verhandelns – Kompetenzen, die ich direkt in die BVV-Arbeit einbringe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was mich antreibt: Diversität als Haltung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit meinem Migrationshintergrund habe ich früh gelernt, was es bedeutet, in Räumen zu agieren, die nicht für einen selbst gemacht wurden. Diese Erfahrung prägt mein politisches Handeln: Ich weiß, wie viel verloren geht, wenn Perspektiven fehlen – und wie viel gewonnen wird, wenn sie einbezogen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb habe ich ehrenamtlich zwei Diversitätsinitiativen aufgebaut: „Women of SaaS“ und „Leading Circle“. Beide Netzwerke entstanden aus dem Wunsch, strukturelle Lücken zu schließen – nicht darüber zu reden, sondern etwas zu tun. Als Mentorin für junge Karrierefrauen erlebte ich, wie wichtig Sichtbarkeit und Unterstützung für Menschen sind, die noch keinen gesicherten Platz am Tisch haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Haltung nehme ich in die BVV mit. Berlin-Mitte ist einer der vielfältigsten Bezirke dieser Stadt – das soll sich in seiner Politik widerspiegeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Worauf es mir in Mitte ankommt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte eine Bezirkspolitik mitgestalten, die konkrete Ergebnisse erzielt. Meine Schwerpunkte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• Verwaltung, die funktioniert – digital, erreichbar und bürgerfreundlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• Kieze, in denen alle ankommen – zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem ÖPNV.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• Gleichwertige Bildungs- und Kulturangebote, unabhängig von Herkunft oder Wohnort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• Eine Bezirksverordnetenversammlung, die die Realität unseres Bezirks abbildet – in ihrer ganzen Vielfalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich stehe für eine Zusammenarbeit, die über Parteigrenzen hinausgeht – mit der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und den Menschen im Bezirk. Vom Leopoldplatz bis zum Hackeschen Markt, von der Sozialarbeiterin bis zum Unternehmensgründer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kandidiere mit klaren Zielen, belastbarer Erfahrung und dem Antrieb, wirklich etwas zu verändern. Ich würde mich freuen, diesen Weg gemeinsam mit Euch zu gehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Yasemin</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p><strong>BERUFLICH </strong></p>

<p>Globale Leiterin Rechtsabteilung eines Tech-Unternehmens mit Hauptsitz in Berlin</p>

<p>Ehem. Gründerin eines Health-Tech Start-Ups</p>

<p><strong>EHRENAMTLICH</strong></p>

<p>Mentorin für junge Karrierefrauen</p>

<p>Mitgründerin Women of SaaS (Diversitätsinitiative)</p>

<p>Mitgründerin Leading Circle (Diversitätsinitiative)</p>

<p><strong>POLITISCH</strong></p>

<p>Mitglied bei den Grünen seit 2021</p>

<p>Delegierte LDK 2023/2024/2025/2026</p>

<p>Delegierte BDK 2024/2025/2026</p>

<p>Kreisvorständin Berlin-Mitte 2023-2025</p>

<p>Sprecherin der AG Grüne Transatlantiker:innen 2021-2025</p>

<p><strong>SO ERREICHT IHR MICH: </strong></p>

<p>Email: y.dervis@ymail.com</p>
]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 21:34:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F31-1: Mascha Brammer</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/mascha-brammer-41349</link>
                        <author>Mascha Brammer</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/mascha-brammer-41349</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/mascha-brammer-41349/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung als Kandidatin für die Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als geborene Berlinerin wohne ich seit 13 Jahren wieder in Berlin. Ich bin schnell in der wunderbaren Lehrter Straße heimisch geworden und habe hautnah den Bau des neuen Stadtviertels und die darauffolgende Gentrifizierung mitbekommen. <strong>Ich möchte, dass Berlin eine Stadt ist, in der wir alle gut leben können.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Berlin-Mitte ist ein europäischer Bezirk: Hier leben Menschen aus allen EU-Ländern und mit internationaler Geschichte, hier wird in zahlreichen Sprachen gelebt, gearbeitet und gestritten. Als überzeugte Europäerin und Grüne setze ich mich dafür ein, dass diese Vielfalt nicht nur sichtbar, sondern auch politisch gestaltend wird. Denn Europa findet vor Ort statt: In unseren Nachbarschaften, in den Initiativen und im Alltag der Menschen, die hier zu Hause sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meine Themen für Mitte:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Europa im Kiez</strong><br>
Viele unserer Nachbar:innen sind EU-Bürger:innen und dürfen im September 2026 bei den Bezirkswahlen mitbestimmen. Als <strong>Sprecherin der AG Europa</strong> (2022–2025) habe ich u.a. eine Exkursion nach Brüssel mitorganisiert, die den Fokus auf <strong>postkoloniale Erinnerungskultur</strong> gelegt hat. Aber in Berlin-Mitte gibt es neben vielen Spuren <strong>deutscher Kolonialgeschichte, </strong>von Straßenbenennungen bis zu musealen Sammlungen, auch immer noch viele sowjetische Mahnmale, die unkommentiert bleiben. Spätestens seit der russischen Vollinvasion in die Ukraine müssen wir das ändern. Darüber hinaus will ich auch als Mitglied der BVV weiterhin dafür kämpfen, dass das Russische Haus als Plattform für staatliche russische Propaganda in unserem Bezirk an der Friedrichstraße endlich geschlossen wird. Ich setze mich dafür ein, dass wir diese Geschichten aufarbeiten, unsere Kulturinstitutionen zu Orten der kritischen Auseinandersetzung machen und marginalisierte Stimmen sichtbarer werden lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Starke Nachbarschaft &amp; Zivilgesellschaft</strong><br>
In der <strong>Initiative </strong><strong>Lebendige </strong><strong>Torstraße</strong> setze ich mich für einen lebenswerten Stadtraum ein, in dem Tiere, Bäume und Menschen auf engem Raum zusammenleben können. Als <strong>Bürgerdeputierte im BVV-Ausschuss Soziale Stadt</strong> begleite ich die Arbeit der vielen nachbarschaftlichen Initiativen und setze mich dafür ein, dass ihr Engagement Gehör findet. Die daraus entstehenden Nutzungskonflikte müssen wir klug moderieren und verhandeln. Mein Ziel: eine Stadt, die ökologisch, sozial und lebendig bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mein Werdegang:</strong><br>
Seit 2021 bin ich Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. Meine Arbeit in der AG Europa, als Delegierte für LDK, BDK und Landesausschuss sowie als Mitglied der Diätenkommission (2024–2026) hat mir gezeigt: Politik gelingt am besten, wenn sie nah an den Menschen ist und historische Verantwortung ernst nimmt. Ich bringe Erfahrung, Leidenschaft und die Bereitschaft mit, Verantwortung zu übernehmen – für ein Mitte, das europäisch, solidarisch und lebenswert ist.</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p>- geboren in 1987 in West-Berlin, aufgewachsen in Brandenburg und einem sehr kleinen Dorf in Schleswig-Holstein an der Schlei<br>
- immer schon politisch und seit 2021 Parteimitglied<br>
- zwei weitere “immer schon’s”: Theater und Basketball spielen<br>
- in Erfurt, Istanbul und Frankfurt/Oder studiert, Abschluss MA European Studies<br>
- alle möglichen Jobs gehabt, um das Studium zu finanzieren<br>
- danach Arbeit im Migrationsbereich (Ankunftszentrum TXL und Ehrenamtskoordinatorin) und in der politischen Bildung in Neu-Hohenschönhausen</p>
]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 23:08:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O4-1: Florian Maaß</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/florian-maass-47705</link>
                        <author>Florian Maaß</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/florian-maass-47705</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/florian-maass-47705/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich um Listenplatz 4 unserer Liste für die Bezirksverordnetenversammlung, weil ich glaube, dass Berlin-Mitte gerade jetzt Grüne Politik braucht, die mutig ist, anpackt und funktionierende Lösungen liefert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Berlin-Mitte ist kein Bezirk wie jeder andere. Hier verdichten sich die Fragen, die ganz Berlin prägen: Mobilität, Flächengerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit. Was wir hier verhandeln, kann Vorlage für die ganze Stadt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Bezirk ist die Ebene, auf der die Menschen Politik im Alltag erleben. Hier sehen sie direkt, ob Politik funktioniert. Wir sind die führende Kraft im Bezirk. Daraus folgt unsere Rolle als Bündnispartei: Wir sind nicht nur in der Moderationsrolle, sondern aktive Gestalter:innen. So entsteht mein Verständnis von grüner Bezirkspolitik: Nicht in das Lagerdenken der CDU oder der Linkspartei verfallen – Radfahrer:innen gegen Autofahrer:innen, Mieter:innen gegen Vermieter:innen oder Grünfläche gegen Parkplätze auszuspielen – sondern den Ausgleich suchen für eine gute Nachbarschaft. Mutig, durchaus auch strittig, aber immer lösungsorientiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kurz zu mir: Ich heiße Florian Maaß. Ich bin in Berlin-Zehlendorf geboren und aufgewachsen, habe Chemie und Chemie &amp; Politik auf Lehramt studiert und arbeite heute in einem Architekturbüro. Mit 18 bin ich bei den Grünen eingetreten. Mein Eintrittsgrund klingt heute fast bescheiden und ist dennoch aktuell: Ich wollte bessere Radwege. 14 Jahre später zeigt unser Bezirk im Mitte-Tempo, wie das geht. Genau dieser Weg – Politik dort verändern, wo sie bei den Menschen ankommt – treibt mich bis heute an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2021 bin ich für Euch im Kreisvorstand. In diesen nun fast fünf Jahren haben wir als Team viel erreicht: Mit unserer großen Strukturreform haben wir die Arbeit unseres Kreisverbands professionalisiert. Wir haben Stadtteilgruppen gegründet und neue AGen etabliert und so das Fundament dafür geschaffen, dass unser Kreisverband stärker in den Bezirk hineinwirken kann. Ebenso war ich u. a. für die Zählgemeinschaft zuständig, also für unsere Koalitionsarbeit auf Bezirksebene. In dieser Rolle mussten wir Krisen bewältigen, konnten aber bereits belastbare Kontakte zur SPD-Fraktion und zu den anderen Fraktionen aufbauen. Auf dieser Grundlage will ich Bezirkspolitik jetzt aktiv mitgestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Drei inhaltliche Schwerpunkte sind mir besonders wichtig: Erstens der Bezirkshaushalt. Die Sparvorgaben werden hart, der Druck wächst. Ich will mich tief einarbeiten und dafür kämpfen, dass öffentliche Aufgaben in Mitte funktionsfähig bleiben. Zweitens der öffentliche Raum: Wir müssen handlungsfähig sein, wo Missstände offen zutage treten. Der Leopoldplatz ist das beste Beispiel dafür, wie viel grüne Bezirkspolitik in kurzer Zeit erreichen kann. Und drittens Kontinuität: Die Arbeit unserer Bezirksbürgermeisterin und unseres Stadtrats verdient eine starke Fraktion an ihrer Seite, die ihre Linie absichert und fortführt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich nicht um Sichtbarkeit, sondern um Verantwortung und ich möchte sie mit Euch gemeinsam tragen. Dafür bitte ich um Euer Vertrauen und Eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Grüße<br>
Florian</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p><strong>Partei</strong>: Parteimitglied seit 2012; Mitglied des Kreisvorstands Berlin-Mitte (seit 2021); mehrfach Delegierter zu Bundes- und Landesparteitagen.</p>

<p><strong>Beruflich</strong>: Büromanagement in einem Architekturbüro in Berlin.</p>

<p><strong>Ausbildung</strong>: Studium der Chemie an der Universität Leipzig (2013–2017) sowie Chemie und Politik auf Lehramt an der Freien Universität Berlin (2018–2023).</p>

<p><strong>Noch Fragen?</strong><br>
📧 <a href="mailto:florian.maass@gruene-mitte.de">florian.maass@gruene-mitte.de</a><br>
💬 <a href="https://signal.me/#eu/ebG0y6HALgOcfJDR4OppP1xV_SxkS0sJdc5PCgCr7ydGEgYu92BJgI0GsU3DJ29c">@maassfm.2026</a></p>
]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 18:48:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F13-1: Alexandra Bendzko</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/alexandra-bendzko-42964</link>
                        <author>Alexandra Bendzko</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/alexandra-bendzko-42964</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/alexandra-bendzko-42964/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich um den Listenplatz 13 der BVV-Liste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit nunmehr fast 5 Jahren darf ich euch im Bezirksparlament als schul- und bildungspolitische Sprecherin unserer Bündnis-Grünen Bezirksfraktion in Mitte vertreten. Als Vorstandsmitglied der Bezirksverordnetenversammlung sowie stellvertretende Fraktionsvorsitzende habe ich neben dem Fachpolitischen, auch viele organisatorische Entscheidungen mitgestaltet. Bezirkspolitik aktiv zu gestalten, erfüllt mich nach wie vor mit großer Freude – insbesondere die Arbeit in den Ausschüssen. Auch ist es jedes Mal toll zu erleben, wenn eigene Anträge im Bezirk umgesetzt sind und politisches Handeln vor Ort sichtbar wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben der Sanierung der allgemeinen Schulbauten, setze ich mich in Mitte u. a. erfolgreich für Schulwegsicherheit und den Aus- und Neubau sowie die Weiterentwicklung von Gartenarbeits- und Jugendverkehrsschulen ein. So haben wir auf meinen Antrag hin eine aktive AG Schulwegsicherheit, einen geplanten Neubau der Jugendverkehrsschulen, sowie eine Außenküche und barrierefreie Toilette im Schul-Umwelt-Zentrum. Endlich können alle inklusiv mitgärtnern und Umweltbildung hautnah erleben. Diese Einrichtungen verbinden praktische Erfahrungen mit ökologischem Lernen und fördern Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Teamarbeit. Besonders im zentralen Großstadtbezirk Mitte ist es entscheidend, dass Kinder eine enge Bindung zur Natur aufbauen und sich praktisch ausprobieren können. Auch dafür steht grüne Stadtpolitik!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich ist Bildung die zentrale Gerechtigkeitsfrage unserer Zeit. Gerade in einer Stadt wie Berlin, die so vielfältig ist, wie kaum eine andere, entscheidet Bildung über Lebenschancen, über gesellschaftlichen Zusammenhalt und über demokratische Stabilität. Unsere Schulen sind nicht nur ein Lern- und Arbeitsplatz, sondern ein zentraler Lebensraum und nicht zuletzt ein Ort unserer Demokratie. Hier entscheidet sich täglich, ob wir Chancengerechtigkeit ernst meinen, ob Teilhabe gelingt und ob junge Menschen befähigt werden, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. In Zeiten, in denen demokratische Werte zunehmend unter Druck geraten, reicht es nicht, Demokratie nur im Unterricht zu behandeln. In Mitte haben wir nun den ersten schulischen Demokratieraum, einen Kreativ-Raum der Demokratie erfahrbar macht. Auch konnten wir trotz angespannter Haushaltslage einen eigenen Haushaltstitel für den Schüler:innenhaushalt schaffen und stellen nach wie vor einen der größten seiner Art in ganz Berlin bereit. Denn für mich ist der Schüler:innenhaushalt mehr als ein Beteiligungsformat - Es ist gelebte Demokratie. Schülerinnen und Schüler lernen hier, Verantwortung zu übernehmen, Prioritäten zu setzen und politische Prozesse zu verstehen. Und vor allem, Sie erleben, dass ihre Stimme zählt! Daher werde ich weiter dafür kämpfen, dass dies trotz Einsparplänen kein Nice-to-Have wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kandidiere, weil ich weiterhin Verantwortung übernehmen will und davon überzeugt bin, dass wir starke bildungspolitische Stimmen brauchen – Bildungspolitiker:innen, die Praxis, politische Erfahrung und klare Werte miteinander verbinden. Ich verstehe mich als Lobbyistin für Kinder, möchte denen eine Stimme im Parlament geben und die Bedürfnisse der jungen Menschen und ihrer Familien weiterhin in den Fokus rücken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich um Eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Alexandra</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p><span><span><span><strong><span>Über mich</span></strong></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span>privat</span></span></span></span></p>

<ul>
<li><span><span><span><span><span>1990 in Berlin geboren, seit 2010 in Moabit lebend</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>Lehramtsstudium (Sek. II) für Musik und Chemie, Zweitstudium in BWL - Schwerpunkt: Wirtschaftsinformatik</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>Foodsaverin (@foodsharing.de)</span></span></span></span></span></li>
</ul>

<p> </p>

<p><span><span><span><span>bezirkspolitisch</span></span></span></span></p>

<ul>
<li><span><span><span><span><span>Sprecherin für Bildung und Schule sowie senior:innenpolitische Sprecherin der Grünen BVV-Fraktion in Mitte</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>Mitglied im Vorstand der BVV-Mitte sowie stellvertretende Fraktionssprecherin</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>Stellvertretende Ausschussvorsitzende im Schulausschuss</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>Mitglied u. a. im Ältestenrat, Schulausschuss, Ausschuss für Weiterbildung und<br>
Kultur und Ausschuss für Stadtentwicklung</span></span></span></span></span></li>
</ul>

<p> </p>

<p><span><span><span><span>parteipolitisch, u.a.</span></span></span></span></p>

<ul>
<li><span><span><span><span><span>Direktkandidatin fürs AGH im Wahlkreis 5 - nördlicher Wedding, Parkviertel</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>aktiv im KV-Mitte und im Wahlkampf für uns Grüne seit 2016 </span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>Co-Stadtteilgruppensprecherin der Stadtteilgruppe Tiergarten 2024-2026</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>(Ersatz-) Delegierte der LDK seit 2019</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>Delegierte der BDK 2022, 2023</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>Delegierte für den Landesausschuss seit 2025</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>Mitglied der Diätenkommission 2020, 2021, 2025, 2026</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>Mitarbeiterin (2016-2017) und wiss. Büroleitung (2017-2020) im Bundestag für grüne Bildungspolitiker:innen</span></span></span></span></span></li>
</ul>

<p> </p>

<p><span><span><span><span>Meldet euch gern bei mir, wenn ihr Fragen oder auch Ideen und Anregungen habt!</span></span></span></span></p>
]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 16:58:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O10-3: Linus Bering</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/linus-bering-50541</link>
                        <author>Linus Bering</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/linus-bering-50541</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/linus-bering-50541/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Berlin-Mitte ist mein Zuhause, und ich bin froh, dass es so gekommen ist. Ich bin damals nicht zufällig hierher gezogen: Ein FSJ-Politik hat mich nach Berlin gebracht, das ich im Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr bei unserem Bündnisgrünen Stadtrat in Neukölln absolviert habe. Dieses Jahr im Bezirksamt hat mich tief in die Strukturen der Berliner Bezirksverwaltung eingeführt — und mir gezeigt, wie wichtig es ist, dass auch junge Stimmen in der BVV präsent sind. Nicht als Feigenblatt, sondern als echte politische Kraft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bündnisgrünen Werten fühle ich mich schon mein ganzes Leben verbunden — nicht zuletzt durch das Engagement meiner Eltern in der Heimat. Im Kreisverband bin ich als Co-Sprecher der AG Mobilität aktiv. Auf der letzten KMV wurde ich zusammen mit Sophie Beyer als Votenträger der Grünen Jugend gewählt. Zudem bin ich als Delegierter der Grünen Jugend für die Bundesarbeitsgemeinschaft Mobilität und Verkehr bundesweit vernetzt und aktiv, zuletzt in Frankfurt und Magdeburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Parallel dazu habe ich Anfang dieses Jahres meine Ausbildung zum Rettungssanitäter abgeschlossen und arbeite seitdem im Sanitätsdienst — bald auch im Rettungsdienst. Ab dem kommenden Wintersemester werde ich Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin studieren. All das klingt vielleicht nach viel auf einmal — aber für mich gehört es zusammen: das Erleben der Stadt als sozialer Raum, das Verstehen ihrer Planung, und das Eintreten für sie politisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1. Warum ich kandidiere: Brücken bauen zwischen Grüner Jugend und BVV-Fraktion</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn Sophie und ich auf der Liste stehen, ist das kein Selbstzweck. Es geht mir darum, eine bessere Vernetzung zwischen der Grünen Jugend und der BVV-Fraktion zu schaffen — voneinander profitieren, Missverständnisse abbauen, bei relevanten Themen wirklich zusammenarbeiten. Gleichzeitig ist es eine konkrete Motivation für GJ-Mitglieder, sich in den Wahlkampf einzubringen. Gerade jetzt, da unsere Aktiventreffen wieder vermehrt draußen stattfinden können, lässt sich das wunderbar verbinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wichtiger noch: Wer in der BVV sitzt, hat über fünf Jahre kontinuierlich den Draht zu jungen Menschen im Bezirk. Jugendbeteiligung ist kein Projekt — sie ist eine Haltung. Und die kann nur glaubwürdig vertreten werden, wenn wir selbst Teil dieser Zielgruppe sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2. Meine Themen: Verkehr, Stadtentwicklung, Gesundheit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Verkehr war schon immer mein größtes Herzensthema. Im Bezirksamt Neukölln habe ich praktische Erfahrung gesammelt und verstehe die Berliner Verwaltungsstrukturen in diesem Bereich. Ich weiß, wie Mobilitätspolitik wirklich funktioniert — und wo sie scheitert, wenn politischer Wille fehlt. Was Christopher und das Team in Mitte an Kiezblocks und Radwegen vorangebracht haben, möchte ich aktiv mitverteidigen und weiterentwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Stadtentwicklung ist das Feld, in dem sich meine praktische Erfahrung und mein geplantes Studium unmittelbar ergänzen. Berlin-Mitte steht — vor enormen Herausforderungen: mehr Hitzetage, mehr Tropennächte, ein öffentlicher Raum, der dringend umgestaltet werden muss. Hier will ich mitdenken und mitgestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gesundheit ist ein Thema, das ich nicht aus Büchern kenne, sondern aus dem Einsatz. Als Rettungssanitäter erlebe ich täglich, was es bedeutet, wenn das Gesundheitssystem unter Druck steht — und welche Rolle die kommunale Ebene dabei spielt. Ich bin bereit, mir das politische Wissen anzueignen, das nötig ist, um hier auch in der BVV wirksam zu sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen, ich freue mich auf die nächsten Monate — auf den Wahlkampf, auf die Gespräche, und auf die Möglichkeit, Mitte aktiv mitzugestalten. Ich bitte euch herzlich um euer Vertrauen und eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Linus</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Instagram: @linusbering</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Signal: Linus.971</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p>Über mich: </p>

<p>- Rettungssanitäter</p>

<p>- Co-Sprecher AG Mobilität</p>

<p>- Delegierter der GJ für die BAG Mobilität und Verkehr</p>

<p>- 1 Jahr Verwaltungserfahrung im BA Neukölln</p>

<p>- Zum Wintersemester Studienbeginn in Stadtplanung an der TU Berlin</p>

<p>- Jahrgang 2006</p>
]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 15:46:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F19-1: Sophie Beyer</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/sophie-beyer-10345</link>
                        <author>Sophie Beyer</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/sophie-beyer-10345</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/sophie-beyer-10345/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Leute,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich lebe seit 2020 in Berlin und bin für mein Studium hierhergezogen. Meine erste Station war eine WG im Wedding. Ich habe sie zwar eher zufällig auf ebay Kleinanzeigen gefunden, aber schnell ist sie zu einem Zuhause geworden. Vor etwa drei Jahren musste ich dann ausziehen. Ich wollte gerne im Kiez bleiben, doch die Suche nach einer bezahlbaren Wohnung wurde, wie für viele andere auch, zu einer großen Herausforderung. Erst nach längerer Suche und unzähligen nichtbeantworteten Anfragen habe ich schließlich eine Wohnung in Moabit gefunden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Erfahrung teilen viele Studierende und Auszubildende: Zu wenige Wohnheimplätze und steigende Mieten und zu wenig Angebote machen es schwer, in Berlin, besonders in Mitte, eine passende und bezahlbare Wohnung zu finden. Doch Wohnen darf kein Luxus sein. Daher ist für mich besonders wichtig, dass unsere Kieze Orte bleiben sollen, in denen Vielfalt gelebt und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen leben können. Damit das gelingt, braucht es eine verlässliche Wohnungspolitik, die bezahlbaren Wohnraum sichert, Milieuschutz stärkt und Zweckentfremdung bekämpft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerdem ist mir wichtig, den Blick stärker auf junge Menschen im Bezirk zu richten. Als Votenträgerin der Grünen Jugend Berlin Mitte stehe ich im Austausch mit vielen, die sich für Politik interessieren und sich einbringen wollen. Dabei wird immer wieder deutlich, dass es nicht nur um Mitbestimmung geht, sondern auch um ganz konkrete Lebensrealitäten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Junge Menschen brauchen Räume im Bezirk - Orte, an denen sie sich treffen, austauschen und ihre Freizeit verbringen können, ohne auf Konsum angewiesen zu sein. Jugendzentren leisten hier wichtige Arbeit und sollten weiter gestärkt werden. Gleichzeitig sind auch öffentliche Räume wie Sportplätze, Parks oder Bibliotheken entscheidend. Sie müssen zugänglich, gut ausgestattet und die Bedürfnisse junger Menschen berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politisch aktiv bin ich nicht erst seit meinem Umzug nach Berlin: Schon während meiner Schulzeit in einem Vorort von Hamburg habe ich mich im dortigen Jugendbeirat engagiert. Dort habe ich zum Beispiel an Diskussionen über Freizeitangebote für Jugendliche mitgewirkt und erlebt, wie schwierig es sein kann, Ideen tatsächlich umzusetzen; selbst, wenn sie auf Zustimmung stoßen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, dranzubleiben und politische Prozesse aktiv mitzugestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich in der BVV dafür einsetzen, konkrete Verbesserungen vor Ort zu erreichen. Für Mieter*innen, für junge Menschen und für einen Bezirk, der für alle lebenswert bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich, wenn ihr mir euer Vertrauen schenkt und mich auf Listenplatz 19 unterstützt.</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><ul>
<li><span><span><span><span><span>Aufgewachsen in der Nähe von Hamburg</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>2020 für das Studium der Rechtswissenschaften an der FU nach Berlin gezogen</span></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><span>seit 2024 bei der Grünen Jugend Berlin Mitte aktiv</span></span></span></span></span></li>
</ul>
]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 14:44:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O18-2: Yannick Lehmann</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/yannick-lehmann-29687</link>
                        <author>Yannick Lehmann</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/yannick-lehmann-29687</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/yannick-lehmann-29687/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Yannick, ich bin 25 Jahre alt, geboren in Berlin und wohne seit über 6 Jahren im Wedding. Den Großteil meiner Zeit verbringe ich mit meiner Frau und unseren beiden Kindern, meinem Masterstudium Computer Science, der Arbeit im Wahlkreisbüro unseres Abgeordneten Ario Mirzaie und natürlich meinem politischen Engagement.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Drei Themen stehen für mich dabei besonders im Fokus und ziehen sich wie ein roter Faden durch meinen Alltag:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><strong>Jungen Menschen eine Stimme geben</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit 25 Jahren könnte auch ich mich noch als junger Mensch bezeichnen. Nicht zuletzt, weil ich in den Jugendorganisationen der anderen im Parlament vertretenen Parteien noch ungefähr zehn Jahre Mitglied sein könnte. Zugleich trage ich als Vater von zwei kleinen Kindern im Alter von fünf und einem Jahr bereits Verantwortung für die nächste Generation. Denn Teilhabe beginnt noch viel früher. Kinder nutzen unsere Stadt völlig anders, haben andere Bedürfnisse und sehen die Stadt wortwörtlich aus einer ganz anderen Perspektive.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Genau dieser Blick prägt meine Haltung: Politisches Interesse beginnt nicht erst mit der Volljährigkeit. Es entsteht nicht von ungefähr, sondern vor allem dort, wo echte Mitbestimmung möglich ist. Die Absenkung des Wahlalters auf 16 in Berlin war deshalb ein richtiger und längst überfälliger Schritt. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, wie spät politische Teilhabe oft erst beginnt: Bei meiner ersten Bundestagswahl war ich fast 21 Jahre alt. Das ist wertvolle Zeit, in der junge Stimmen fehlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Formate wie der Jugendbeirat in der BVV sind wichtig, weil sie Beteiligung schaffen und Perspektiven sichtbar machen. Aber das reicht nicht. Wer die Zukunft gestalten will, muss junge Menschen konsequent einbeziehen – auch Kinder, denn sie können und wollen mitreden! Ich will mich dafür einsetzen, dass ihre Stimmen echtes Gewicht bekommen. Dazu gehört für mich auch, die Perspektiven junger Familien stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Damit in Berlin nicht nur die Stadt, sondern auch die Kinder groß sein können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><strong>Zusammenhalt im Bezirk stärken</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mittlerweile im dritten Jahr darf ich unsere Stadtteilgruppe Wedding als Co-Sprecher vertreten. Dabei fällt mir eines immer wieder auf: Unser Bezirk lebt von Menschen, die sich füreinander einsetzen, aber gleichzeitig stehen viele dieser Orte unter Druck. Um sie sichtbarer zu machen, haben wir eine interaktive Karte mit bald 100 Orten des Miteinanders im Wedding und Gesundbrunnen aufgebaut. Außerdem haben wir einen wöchentlichen Newsletter ins Leben gerufen, der kostenfreie Veranstaltungen aus unserer Nachbarschaft bündelt und zugänglich macht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mir ist es wichtig, den vielen ehrenamtlichen Initiativen, Stadtteilzentren und engagierten Menschen zu danken. Diese Wertschätzung habe ich auch in das Bezirkswahlprogramm eingebracht. Aber ein bloßer Dank reicht nicht. Wir müssen sie aktiv unterstützen und stärken. Ein konkreter Ansatz und mein Herzensthema sind dabei die Kieztafeln: Orte, an denen Initiativen niedrigschwellig auf ihre Angebote aufmerksam machen und Menschen in der Nachbarschaft direkt erreichen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn genau hier entscheidet sich, wie stark unser Zusammenhalt wirklich ist. Wo Begegnung entsteht, wächst Vertrauen. Und wo Vertrauen wächst, haben Einsamkeit und rechte Hetze weniger Raum. Diese Orte sind kein “Extra”, sie sind das Fundament: Für ein lebendiges Miteinander und für eine wehrhafte Demokratie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><strong>Der Bezirk digital und bürger:innennah</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Digitalisierung klingt oft groß und in Deutschland ehrlich gesagt irgendwie weit entfernt. Und natürlich könnte auch ich mich einfach darüber aufregen, dass die Bearbeitung des Elterngeldes über zwölf Monate dauert oder Nachweise und Änderungen von Kita-Gutscheinen noch immer größtenteils analog ablaufen. Aber neben diesen großen Baustellen können auch kleine Veränderungen im Bezirk einen Unterschied machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Co-Sprecher der AG Digitalpolitik unterstütze ich seit Längerem die anderen Arbeitsgemeinschaften bei Zukunftsfragen, wie etwa Informatik als Unterrichtsfach oder Nutzung von KI im Wahlkampf. Und so wie viele unserer AGen ist auch die Verwaltung schon auf dem Weg in die Digitalisierung, wenn auch noch längst nicht am Ziel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Bezirksverordnetenversammlung will ich diesen Prozess konstruktiv begleiten, der Verwaltung aber auch genau auf die Finger schauen und darauf drängen, dass die richtigen Entscheidungen für eine konsequente Digitalisierung getroffen werden. Ein konkreter Baustein und ein weiteres Herzensthema sind die Self-Service-Terminals, die wir als AG Digitalpolitik ins Bezirkswahlprogramm eingebracht haben. Damit Dienstleistungen einfacher zugänglich werden und digitale Angebote endlich im Alltag der Menschen ankommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank für euer Vertrauen und eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Yannick</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p><strong>Parteiengagement:</strong></p>

<ul>
<li>Co-Sprecher der Arbeitsgemeischaft Digitalpolitik (seit 2023)</li>
<li>Co-Sprecher der Stadtteilgruppe Wedding (seit 2024)</li>
<li>Organisation und Unterstützung im Wahlkampf</li>
<li>Mitglied der Antragskommission für das Bezirkswahlprogramm 2026</li>
</ul>

<p><strong>Ausbildung und Beruf:</strong></p>

<ul>
<li>Bachlorabschluss Technische Informatik, TU Berlin (2024)</li>
<li>Masterstudium Computer Science, TU Berlin (seit 2024)</li>
<li>Werkstudent am Distributed Artificial Intelligence Laboratory (2020-2025)</li>
<li>Kiezbüroleiter im Wahlkreis 5 für Ario Mirzaie (seit 2025)</li>
</ul>

<p><strong>Privat:</strong></p>

<ul>
<li>leidenschaftlicher Fahrradfahrer und Balkongärtner</li>
<li>immer zur Stelle, wenn etwas repariert werden muss</li>
<li>Dauerspielplatzbesucher mit meinem Sohn</li>
</ul>
]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 01:31:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O2-1: Christopher Schriner</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/christopher-schriner-31380</link>
                        <author>Christopher Schriner</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/christopher-schriner-31380</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/christopher-schriner-31380/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,<br><br>
vor zwei Jahren habt ihr mir euer Vertrauen geschenkt. Heute stehe ich wieder vor euch als Überzeugungstäter für unseren Bezirk und bitte um euer Vertrauen. Mitte ist Hauptstadtbezirk der Bundesrepublik, aber auch Bezirk der ehemaligen Hauptstadt der DDR. Wir haben Regierungsgebäude, Botschaften, Bürohochhäuser, Plattenbauten, Gründerzeitbauten und sogar Einfamilienhäuser. 400.000 Menschen leben ungefähr im Bezirk, aber durchschnittlich 670.000 befinden sich jeden Tag im Bezirk. Einmal alles. Das bietet der Bezirk.<br><br>
All diese Menschen verbindet der öffentliche Raum, unsere Straßen, unsere Grünanlagen. Jede und jeder darf, kann und soll hier seinen Platz finden. Wie wir den öffentlichen Raum gestalten und in ihm leben, das ist der Ausdruck der Werte unserer Demokratie. Wir bauen und leben im öffentlichen Raum, erlebbar für alle, jeden Tag die Werte unserer Gesellschaft. Und deswegen ist er auch in Zeiten einer demokratischen Krise so relevant. Der öffentliche Raum ist eben nicht der Raum, wo der Stärkere sich durchsetzt, sondern der Ort für Solidarität, Wohlwollen und Rücksicht. Füreinander. Unabhängig von Milieu, Alters oder Herkunft. Dleiche Lebensverhältnisse für alle in Mitte, egal ob im Wedding oder in Alt-Mitte. Hochwertige Grünanlagen und Spielplätze, Verkehrssicherheit, egal ob zu Fuß, auf dem Fahrrad oder im Bus, Sauberkeit und Aufenthaltsqualität. Straßen, die den Anwohnenden dienen und nicht dem Durchgangsverkehr – aber auch die Besucherinnen und Besucher unserer Stadt und natürlich für die Menschen, die hier arbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das ist unsere Idee von Stadt, die wir schrittweise im ganzen Bezirk umsetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mit dem Programm für Sichere Kreuzungen wurden in Mitte in den letzten 5 Jahren knapp 100 Kreuzungen für den Fußverkehr sicherer gemacht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mit Fahrradstraßen stärken wir die Mobilität für alle – Kinder kommen sicherer von A nach B, ältere Menschen können leichter vom Auto umsteigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wir befreien die Kieze vom Schleichverkehr mit Autos und öffnen die Straßen für die Menschen, die hier wohnen. Mit dem Projekt “Kiezblocks für Mitte” haben wir die Grundlage dafür geschaffen, systematisch mehr Sicherheit, Ruhe und Lebensqualität in die Kiezen zu bringen..</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>In der Singerstraße wurde mit der Schulzone nicht nur eine Straße den Kindern zurückgegeben – hier wurden auch als Modellprojekt “Grüne Gullys” gebaut, mit denen wir Regenwasser direkt von der Straße ins Grün bringen. 25 weitere “Grüne Gullys” befinden sich derzeit in der Fertigstellung – so passen wir den Bezirk flächendeckend an den Klimawandel an!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zwei neue Landschaftspläne werden gerade erarbeitet – damit schaffen wir mehr Schutz für grüne Hinterhöfe für ein besseres Stadtklima und mehr Lebensqualität.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Überzeugung, die Werte hinter all diese Projekte teilen nicht Alle. Öffentlich werden Ziele ausgerufen, wie Verkehrsberuhigung in Kiezen, Verkehrssicherheit, Schulwegsicherheit. Und dann werden die dafür notwendigen Maßnahmen von politischer Seite, vom Land und der CDU im Bezirk torpediert. Selten geht es um Argumente. Das Wirken der CDU verstehe ich als Auftrag: Diese Politik der CDU will ich mit euch und mit Steffi als Bezirksbürgermeisterin beenden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Ziele liegen teilweise in weiter Entfernung. Wir wollen klimaneutral sein in 2045 für die Lebensgrundlagen unserer Kinder. Für diese Zeit kämpfen wir abstrakt mit Maßnahmen, die wir heute auf die Straße, in die Grünanlagen bringen. Was können wir in Mitte machen? Wir können Modellstadt sein bei Klimaanpassung, bei der Mobilität, beim öffentlichen Raum, bei der Verwaltung, bei der Art und Weise, wie wir als Menschen miteinander umgehen. Und das ist das, was uns von anderen unterscheidet. Wir reden nicht, wir machen. Und das wird gesehen. Und das ist das Besondere am Bezirk. Und das ist das, was ich weiter voranbringen möchte: den öffentlichen Raum weiterentwickeln zu einer sicheren, sozialen, inklusiven, menschengerechten und klimaangepassten Stadt als Modellstadt für ganz Deutschland, eigentlich für ganz Europa. Baum um Baum, Meter um Meter, Quadratmeter um Quadratmeter, Gespräch um Gespräch. Und das verstehe ich als die Aufgabe des Stadtrats für den öffentlichen Raum. Und diese Aufgabe möchte ich für euch, mit euch, mit aller Kraft und viel Vision übernehmen. Und dafür bitte ich um eure Stimme.</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p>Berufliches</p>

<ul>
<li>
<p><strong>Architekt, geboren 1980 in Bonn, </strong>verheiratet, drei Kinder, lebt seit 2017 mit seiner Familie in Moabit, Parteimitglied seit 2020</p>
</li>
<li>
<p><strong>2008-2011 </strong>Mitarbeiter im Büro Uwe Schröder, Bonn</p>
</li>
<li>
<p><strong>2008-2013 </strong>Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehr- und Forschungsgebiet Raumgestaltung, RWTH Aachen</p>
</li>
<li>
<p><strong>2013-2024 </strong>Architekt in einem Büro für Wettbewerbswesen, Stadtentwicklung und Beratung in der Projektentwicklung,</p>
</li>
<li>
<p><strong>seit April 2024 </strong>Bezirksstadtrat für den Bereich Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen</p>
</li>
</ul>

<p>Partei</p>

<ul>
<li>
<p>2020 Mitglied bei den Grünen im KV-Mitte</p>
</li>
<li>
<p>seit 2021 Bürgerdelegierter im Ausschuss für Stadtentwicklung und Facility Management,</p>
</li>
<li>
<p>seit 2022 Co-Sprecher der AG Stadtentwicklung,</p>
</li>
<li>
<p>seit 2022 Delegierter im Landesausschuss und der Landesdelegiertenkonferenz und stellvertretender Delegierter in der Bundesdelegiertenkonferenz</p>
</li>
<li>
<p>seit 2024 Delegierter in der Landesdelegiertenkonferenz und der Bundesdelegiertenkonferenz</p>
</li>
</ul>
]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:07:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O32-1: Christoph Riedlberger</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/christoph-riedlberger-19057</link>
                        <author>Christoph Riedlberger</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/christoph-riedlberger-19057</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/christoph-riedlberger-19057/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor 16 Jahren hat mich mein Masterstudium nach Berlin gebracht – und ich bin geblieben. Als Projektmanager für Digitale Transformation, zweifacher Vater und seit Oktober 2025 nachgerücktes Mitglied der Fraktion in der BVV Mitte bringe ich heute eine Bewerbung mit, die auf echter Erfahrung fußt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die letzten Monate in der Fraktion haben mich bestätigt: Bezirkspolitik braucht Menschen, die zuhören, vermitteln und Brücken bauen – innerhalb der Fraktion, aber auch zu anderen politischen Kräften. Genau das versuche ich zu sein. Im Schulausschuss und im Ausschuss für Wirtschaft, Gleichstellung und Europa habe ich gelernt, wie viel in diesem vielfältigen Bezirk möglich ist, wenn man die richtigen Gesprächspartner*innen zusammenbringt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich bewusst auf Listenplatz 32 – und ich möchte ehrlich sein: Mit meiner familiären und beruflichen Auslastung kann ich die ersten Jahre der Legislaturperiode nicht mit der vollen Energie einsteigen, die ich mir selbst als Maßstab setzen würde. Sollte ich jedoch in einigen Jahren nachrücken, werde ich mich mit ganzer Kraft einbringen – so wie ich es bereits in den vergangenen Monaten getan habe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich auf eure Unterstützung.</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 03 May 2026 21:44:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F17-1: Jane Kahnt</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/jane-kahnt-33549</link>
                        <author>Jane Kahnt</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/jane-kahnt-33549</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/jane-kahnt-33549/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>meine Begeisterung für Berlin begann lange bevor ich selbst hierhergezogen bin. Als Jugendliche habe ich regelmäßig meine Großtante besucht, die seit DDR-Zeiten in der Leipziger Straße lebt. Diese Fahrten nach Berlin hatten für mich immer etwas Besonderes: die Widersprüche der Stadt, die Offenheit und die vielen unterschiedlichen Menschen auf engem Raum. Für mich war damals schon klar, dass ich irgendwann hier wohnen möchte. Heute lebe ich wie sie in Mitte und genau dieses Gefühl fasziniert mich noch immer. Ich habe selten einen Ort erlebt, an dem so unterschiedliche Menschen so selbstverständlich zusammenleben. Gerade in Zeiten steigender Mieten, wachsender sozialer Spannungen und zunehmender Einsamkeit ist das keine Selbstverständlichkeit. Ich möchte dazu beitragen, dass Mitte lebenswert und offen bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb bewerbe ich mich für Platz 17 auf unserer Liste zur BVV Berlin-Mitte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich bin ich seit vielen Jahren im Verlagsbereich tätig und habe mich dabei immer wieder in neue Themen eingearbeitet: erneuerbare Energien und Landwirtschaft, Bildung und Forschung, Kultur und Geschichte. Zusätzlich habe ich mich im Bereich Sustainability Management weitergebildet, unter anderem zu nachhaltigen Lieferketten und verantwortungsvollen Strukturen. Ich vertiefe mich gern in neue Themen und finde es spannend, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen. Vielleicht fällt mir das auch deshalb leicht, weil ich ursprünglich aus einem kleinen Dorf in Ostdeutschland komme und es gewohnt bin, mich zwischen unterschiedlichen Welten zu bewegen, zwischen verschiedenen Bildungswegen und gesellschaftlichen Erfahrungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besonders interessieren mich die Fragen, wie Bildung, Kultur und Stadtentwicklung zusammenspielen und wie Mitte trotz Wachstum und Veränderung lebenswert bleiben kann. Dazu gehören für mich kulturelle Orte und Bildungsangebote, die zugänglich bleiben, genauso wie öffentliche Räume mit mehr Grün, Aufenthaltsqualität und Orten der Begegnung. Eine Stadt sollte sich am Alltag der Menschen orientieren, die hier wohnen und arbeiten. Spannend finde ich, wie Städte wie Paris in den letzten Jahren begonnen haben, urbane Räume neu zu denken. Von diesem Mut zu mehr Grün, mehr Aufenthaltsqualität und einer Stadtplanung, die Menschen stärker in den Mittelpunkt stellt, wünsche ich mir auch mehr für Berlin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über eure Unterstützung.<br>
Jane 🌻</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><ul>
<li>
<p>Seit vielen Jahren im Verlags- und Medienbereich tätig, aktuell Product Managerin bei Story House Egmont</p>
</li>
<li>
<p>Berufliche Stationen u. a. bei DIE ZEIT und De Gruyter Brill</p>
</li>
<li>
<p>Weiterbildung im Bereich Sustainability Management</p>
</li>
<li>
<p>M.A. Publishing and Media Trade Management, HTWK Leipzig</p>
</li>
<li>
<p>B.A. Business Communication Management, HTW Berlin</p>
</li>
<li>
<p>Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print beim Deutschen Landwirtschaftsverlag</p>
</li>
</ul>
]]></description>
                        <pubDate>Sun, 03 May 2026 20:43:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O38-1: Alexander Manolopoulos</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/alexander-manolopoulos-5385</link>
                        <author>Alexander Manolopoulos</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/alexander-manolopoulos-5385</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/alexander-manolopoulos-5385/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich mache mir nichts vor: Der Einzug unseres Listenplatzes 38 unserer BVV-Liste ist optimistisch bis aussichtslos. Aber für mich ist genau die Wahl auf diesen aussichtslosen Platz ein Ansporn, umso mehr zu geben. Meine Aufstellung sehe ich als den Nachweis meiner persönlichen Motivation für unseren Bezirk, im Wahlkampf alles zu geben!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass ich heute hier stehe, zeigt nämlich, wie spannend Bezirkspolitik für mich geworden ist. Ursprünglich bin ich über die Außenpolitik zu den Grünen gekommen – als Masterstudent der Internationalen Beziehungen sind es die großen außenpolitischen Linien und die EU-Überzeugung, die mich zu den Grünen gebracht haben. Als Co-Sprecher der AG Grüne Transatlantiker:innen bin ich im Bezirk aktiv und habe durch die letzten Wahlkämpfe und Bezirksversammlungen gemerkt: Politik ist mindestens genauso spannend und wichtig dort, wo sie uns unmittelbar berührt. Nicht am anderen Ende der Welt, sondern direkt bei uns im Bezirk, im Kiez, in der Nachbarschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich wohne in der Pankstraße im Wedding, um die Ecke vom Marthe-Ndumbe Platz. Wenn ich unser Programm für 2026 lese, dann sind Themen bestimmend wie das Müllproblem, die soziale Ungleichheit oder der Ausbau von Grünflächen und Fahrradwegen. Themen, die diesen Kiez besonders betreffen. Unser Programm bietet eine tolle Vision für Mitte, aber insbesondere für den Wedding und Gesundbrunnen. Hier treffen verschiedenste Lebensrealitäten aufeinander. Dass wir diese miteinander vereinbaren können, zeigen wir bereits am Leopoldplatz, den wir sicherer und lebendiger gestaltet haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben studentischer Lesebereitschaft und Lernbegierde bringe ich auch praktische Erfahrung mit: Als Werkstudent in der Beratung der öffentlichen Hand habe ich Kommunen bei der strategischen Verwaltungsmodernisierung und Digitalisierung unterstützt. Aus dieser Zeit weiß ich: Nicht nur für eine moderne Verwaltung, sondern auch für die Umsetzung anderer toller Projekte in Mitte müssen wir die Menschen vor Ort einbeziehen. Unser Programm bietet dafür konkrete Ansätze wie den von uns initiierten Jugendbeirat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit unserem bereits begonnenen Haustürwahlkampf setzen wir genau dort an, und ich bin mir sicher: Zusammen gelingt es uns, die Menschen in Mitte auch auf der Straße von unserem Programm zu überzeugen. Diese Kandidatur ist mein Versprechen an euch für einen leidenschaftlichen und anpackenden Wahlkampf. Ich möchte die Menschen davon überzeugen, dass wir Grüne zeitgemäße Antworten für die Probleme unserer Stadt und unseres Bezirks haben, und gemeinsam mit euch Mitte grün halten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich euch um eure Stimme für Platz 38.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Alex</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><ul>
<li>geb. 1996 in Berlin-Kreuzberg, aufgewachsen in Zehlendorf</li>
<li>Aktuell: M.A. Internationale Beziehungen an der FU, HU &amp; UP</li>
<li>B.A. in Politikwissenschaft und B.Sc. VWL in Frankfurt am Main</li>
<li>Arbeitserfahrung als Student u.a. in der Unternehmenskommunikation, im Public Affairs Bereich, in der Beratung des öffentlichen Sektors und bei einer Entwicklungsbank</li>
<li>Mitglied bei B90/Grünen seit 2023, seit 2025 Co-Sprecher der AG Transatlantiker:innen</li>
</ul>
]]></description>
                        <pubDate>Sun, 03 May 2026 20:25:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F1-1: Stefanie Remlinger</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/stefanie-remlinger-29126</link>
                        <author>Stefanie Remlinger</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/stefanie-remlinger-29126</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/stefanie-remlinger-29126/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>voller Tatendrang bewerbe ich mich als eure bündnisgrüne Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte für Platz 1 der Liste zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Auch künftig möchte ich meine Kraft, meine Energie und meine Ideen für unseren wunderbaren Bezirk einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitte ist der sozial und kulturell vielfältigste Bezirk Berlins mit Menschen aus über 170 Herkunftsländern. Ich möchte zeigen, wie Menschen mit unterschiedlichen Sprachen und Religionen friedlich, gleichberechtigt und wertschätzend zusammenleben. Dass diese Vielfalt uns stärker und klüger macht. Und wie viele Menschen dafür mit Verantwortung übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür mache ich Politik, die sich nicht nur inhaltlich, sondern auch im Stil von den Extremisten und Populisten unterscheidet: ich mache Politik nicht gegen Menschen, sondern mit ihnen zusammen – für Zusammenhalt in einer sozialen Stadt, für einen lebenswerten öffentlichen Raum, für mehr statt weniger Kultur und für eine ermöglichende Verwaltung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4>Ich will gute Lösungen für die Herausforderungen des Bezirks finden:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Trotz harter Kürzungen halten wir im Kulturbereich dagegen: Räume sichern, Verfahren vereinfachen, vernetzen und ermöglichen. So haben wir Künstler*innen mit der Wirtschaft vernetzt für eine Suche nach neuen Geldquellen und bieten Räume für mehr Ausstellungsmöglichkeiten. Als Nächstes wollen wir das ehemalige Gymnasium in der Levetzowstraße zu einem Atelier- und Kulturhaus umwandeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mit der Kampagne <em>#mittemachtsauber</em>kämpfen wir für bessere Entsorgungsmöglichkeiten für Sperrmüll und gründen eine Soko Müll gegen illegalen Gewerbemüll. Wir unterstützen Initiativen, die sich für Clean Ups, Repair Cafés und Zero Waste engagieren, und schaffen mit gemeinsamen Veranstaltungen wie dem Müllgipfel und dem Müllfest Sichtbarkeit.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Im Dialog mit den Religionsgemeinschaften haben wir eine muslimische und eine alevitische Grabfläche ausgewiesen. Gemeinsam mit Muslim*innen, Jüd*innen und Christ*innen feiern wir Chanukka und das Fastenbrechen im Ramadan. Miteinander wollen wir eine würdige Form des jährlichen Gedenkens an das Leid der Menschen im Krieg im Nahen Osten entwickeln – dialogorientiert und verbindend; respektvoll, würdig und empathisch.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wir gestalten in Mitte eine Erinnerungskultur, die koloniale Kontinuitäten sichtbar macht und abbaut – gemeinsam und auf Augenhöhe mit der Schwarzen Community. Das zeigt sich besonders sichtbar in der Umbenennung kolonial belasteter Straßennamen. Als nächsten Schritt wollen wir mehr positive Geschichten erzählen, einen Gedenk- und Lernort schaffen und den Austausch über Städtepartnerschaften mit afrikanischen Städten stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Nicht alles lässt sich im Dialog lösen: am Leopoldplatz war eine konsequente Intervention nötig, um die organisierte Drogenkriminalität zurückzudrängen. Mit zusätzlichen Senatsmitteln haben wir unser Vier-Säulen-Modell aus Prävention, Repression, Hilfe und kultureller Belebung erfolgreich umgesetzt. Nun wollen wir die kommunale Zwischennutzung des Karstadt und ein Haus der Hilfe für obdachlose Suchtkranke realisieren. Ziel ist es, den Platz gemeinsam mit den Anwohner*innen dauerhaft zu stabilisieren – als Ort für alle.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei entsteht gute Politik nur im Team: durch gute Zusammenarbeit, offene Ohren, und das gemeinsames Dranbleiben. Mein herzlicher Dank gilt der Bezirksfraktion, dem Kreisverband und Kreisvorstand für die große Unterstützung – auch in schwierigen Momenten. Besonders danken möchte ich auch Dir, Christopher: wir sind ein starkes Team und ziehen an einem Strang, gerade wenn es um das geht, was in unsere Grüne DNA eingeschrieben ist: Klimaschutz und Klimaanpassung im Alltag, von Hitzeschutz über Schwammstadt und Grünpflege bis zur Verkehrssicherheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte auch sagen, wie glücklich ich darüber bin, wie viele motivierte, loyale und engagierte Mitarbeiter*innen ich in meinen Ämtern kennenlernen durfte. Dies, obwohl die technischen und räumlichen Arbeitsbedingungen nun wirklich nicht auf der Höhe der Zeit sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4>Liebe Freundinnen und Freunde,</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ihr seht: vieles ist begonnen, vieles liegt noch vor uns. Als eure Bezirksbürgermeisterin möchte ich mit euch dafür kämpfen, dass wir weiterhin die stärkste Kraft im Bezirk bleiben und Führungsverantwortung übernehmen. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Themen, unser Politikstil und unsere Reichweite in alle Bevölkerungsschichten hinein gerade jetzt das richtige Politikangebot ist – für die Menschen in Mitte und die Umwelt. Dafür bitte ich um euer Vertrauen und eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße,<br>
Eure Steffi</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p><span><span>Diplom Kulturwirtin, Parteimitglied seit 2004</span></span></p>

<p><span><span>seit Okt. 2022 <span>Bezirksbürgermeisterin</span> <span>von</span> <span>Mitte</span></span></span></p>

<p><span><span><span>davor</span> <span>Bezirksstadträtin</span> <span>für</span> <span>Schule, </span><span>Sport,</span> <span>Kultur</span> <span>und</span> <span>Weiterbildung</span> <span>in </span>Mitte (10/2021-10/2022)</span></span></p>

<p><span><span>10 Jahre Mitglied des <span>Abgeordnetenhauses</span> <span>von</span> <span>Berlin </span><span>(2011-2021)</span></span></span></p>

<p><span><span><span>5</span> <span>Jahre</span> <span>Fraktionsvorsitzende</span> <span>in</span> <span>der </span>bündnisgrünen BVV-Fraktion Pankow (2006-2011)</span></span></p>
]]></description>
                        <pubDate>Sun, 03 May 2026 19:46:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F23-1: Sina Brabetz</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/sina-brabetz-37168</link>
                        <author>Sina Brabetz</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/sina-brabetz-37168</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/sina-brabetz-37168/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politik beginnt in den Wohnzimmern. Dort entscheidet sich, ob <strong>öffentliche Institutionen als Partner*innen</strong> wahrgenommen werden oder eben nicht. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass bürokratische Hürden wie Mauern wirken können und wie unerreichbar sich eine Behörde anfühlt, wenn man nicht ernst genommen wird. Als Tochter einer alleinerziehenden Mutter bin ich in einem unpolitischen Haushalt groß geworden. Schlichtweg, weil keine Zeit für politische Bildung blieb. Das Gefühl der damit verbundenen Ohnmacht kenne ich gut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2019 bin ich zu den Grünen gekommen, weil ich hier Antworten auf dieses Gefühl gefunden habe.<strong> Ich kandidiere, um Brücken zwischen dem Rathaus und den vielfältigen Lebensrealitäten in Mitte zu bauen</strong>, damit soziale Gerechtigkeit in den Kiezen ankommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den letzten dreieinhalb Jahren durfte ich unsere BVV-Fraktion als studentische Mitarbeiterin begleiten. In dieser Zeit habe ich die politischen Abläufe kennengelernt. Vor allem aber habe ich gelernt: <strong>Gute Politik in Mitte gelingt durch Zuhören, Kooperation und gemeinsames Gestalten. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Wer nicht am Tisch sitzt, wird überhört</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner Bachelorarbeit habe ich die Repräsentation in der BVV Mitte untersucht. Mein Befund ist ein Warnsignal: Viele Bürger*innen sind unterrepräsentiert, was ein demokratiegefährdendes Defizit erzeugt. <strong>Ich möchte die Türen weit öffnen: </strong>Für junge Menschen, queere Menschen, Menschen mit Migrationsgeschichte, Alleinerziehende und für alle, die bisher keinen Zugang zur Politik hatten. <strong>Mein Ziel ist eine BVV und öffentliche Verwaltung, die die Vielfalt von Mitte in jeder Entscheidung mitdenkt</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Feminismus ist kein Nischenthema, sondern Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Bezirk</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ob Stadtplanung, Haushalt oder Soziales. Wir müssen überall die &quot;intersektionale Brille&quot; aufhaben. Alle drei Minuten erlebt eine Frau* in Deutschland Gewalt, auch hier in Mitte. Ich durfte bereits an einem Beschluss für eine Veranstaltung zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen* sowie einer Anfrage zum Umgang der Jobcenter und Sozialämter mit Betroffenen geschlechtsspezifischer oder sexualisierter Gewalt mitwirken. Diesen Weg möchte ich weitergehen, denn wir brauchen <strong>Behörden, die für Betroffene eine Stütze sind </strong>und keine bürokratische Hürde. Gerade in Zeiten von Kürzungen dürfen FLINTA*-Schutzräume nicht dem Rotstift zum Opfer fallen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir, die <strong>Grüne Fraktion, muss eine verlässliche Partnerin für die Menschen in den Kiezen</strong> bleiben. Soziale Gerechtigkeit bedeutet, dass die soziale Infrastruktur für Kinder, Familien und Senior*innen erhalten bleibt und für jeden zugänglich ist. Ich möchte meine Kenntnisse aus meinem Studium Public und Nonprofit-Management nutzen, um eine moderne, barrierefreie Verwaltung mitzugestalten, die digital und serviceorientiert Hürden abbaut, statt neue zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Warum ich kandidiere</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Angesichts des Erstarkens rechtsextremer Politik ist eine bürger*innennahe, gemeinschaftlich gelebte Kommunalpolitik die einzig richtige Antwort. Ich stehe für eine <strong>Politik, die zuhört und gemeinsam mit den Menschen gestaltet,</strong> damit Mitte ein Ort ist, an dem sich Alle Willkommen fühlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich euch um euer Vertrauen und eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Sina</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p><strong>Studium</strong></p>

<p>Seit 2025 Masterstudium Gender Studies, HU Berlin</p>

<ul>
<li>Schwerpunkt: Sexualisierte Gewalt bei der Humboldt Law Clinic für Grund- und Menschenrechte</li>
</ul>

<p>Seit 2025 Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung</p>

<p>2021 – 2025 Bachelorstudium Public und Nonprofit Management, HWR/HTW Berlin</p>

<p> </p>

<p><strong>Politische Erfahrung</strong></p>

<p>Seit 2025 im KV Mitte</p>

<p>Seit 2022 studentische Mitarbeiterin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der BVV Mitte</p>

<p>Seit 2019 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen und der Grünen Jugend</p>

<p>2024 Praktikum bei Hanna Steinmüller (MdB)</p>

<p> </p>

<p><strong>Weitere Arbeitserfahrung</strong></p>

<p>2021 – 2022 Studentische Mitarbeiterin an der HTW Berlin</p>

<p>2019 – 2021 FSJ im Hort der A. Glaßbrenner Grundschule</p>

<p> </p>

<p><strong>Hast du Fragen?</strong> Schreib mir gerne oder sprich mich direkt an.</p>

<p>Instagram: sinabrtz</p>

<p>Mail: sinabrabetz@gmail.com</p>
]]></description>
                        <pubDate>Sun, 03 May 2026 19:03:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F29-1: Rebecca Möbius</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/rebecca-mobius-41837</link>
                        <author>Rebecca Möbius</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_mai_26/rebecca-mobius-41837</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_mai_26/rebecca-mobius-41837/viewimage?sectionId=57281" alt="Foto"><h2>Bewerbung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Rebecca, 25, und lebe seit über 3 Jahren in Berlin-Mitte. Der Bezirk, in dem ich meinen Alltag und meine Freizeit verbringe, ist mein Zuhause geworden. Berlin-Mitte ist für mich ein Bezirk der Vielfalt, Offenheit und Begegnung. Um das zu erhalten und zu fördern braucht es eine Politik, die diese Aspekte bei allen Entscheidungen mitdenkt und die Perspektiven der Anwohnenden berücksichtigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Inhaltlich liegen mir dabei zwei Themen besonders am Herzen. Im Rahmen meines Politikwissenschaftsstudiums habe ich mich intensiv mit den Kiezblocks in Berlin-Mitte auseinandergesetzt und die soziale Dimension der Kiezblocks umfassend evaluiert und dabei verschiedene Perspektiven von Anwohnenden auf Fragen der Lebensqualität und Nachbarschaftsidentität und ihr Vertrauen in die kommunale Politik erhalten. Ich möchte mich für den Ausbau und Erhalt der Kiezblocks einsetzen und für eine gerechte Teilhabe am öffentlichen Raum, der neben ökologischen Vorteilen auch die sozialen Bedürfnisse aller Anwohnenden berücksichtigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das zweite Thema ist Verwaltungsmodernisierung. Das Vertrauen in unsere Demokratie ist eng an einen funktionierenden Staat gekoppelt. Insbesondere auf kommunaler Ebene interagieren Bürger:innen und Verwaltung. Gerade deshalb ist es mir wichtig, die digitale Verwaltungstransformation im Bezirk weitervoranzutreiben, um eine Bezirksverwaltung zu gestalten, die Verwaltungsangebote digital, einfach zugänglich und in den vielfältigen Muttersprachen des Bezirks bereitstellt. Die Frage, wie Verwaltung so gestaltet werden kann, dass sie für alle Bürger:innen und Verwaltungsmitarbeitenden verlässlich und niederschwellig funktioniert, ist der Kern meines Berufs im Advocacy-Bereich in einem überföderalen Netzwerk der Verwaltungstransformation und meines bestehenden Engagements im Kreisverband. Seit eineinhalb Jahren bin ich Co-Sprecherin der AG Digitalpolitik, in der wir unter anderem einen Schwerpunkt auf bürger:innenzentrierte Verwaltung setzen und diesen in die Bezirkspolitik einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um die Entscheidungen, die den Alltag im Bezirk prägen, aktiv mitzugestalten, kandidiere ich auf Platz 29 unserer Liste zur Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte. Ich bringe politikwissenschaftliche Expertise, KV-Erfahrung aus der AG-Arbeit und eine berufliche Praxis mit, die zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Politik vermittelt – und würde mich sehr freuen, diese Perspektive in der BVV und den entsprechenden Ausschüssen einzubringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über Eure Unterstützung und Euer Vertrauen würde ich mich freuen!</p></div></div><h2>Eckdaten Lebenslauf </h2><p>Partei:</p>

<p>- Co-Sprecherin AG Digitalpolitik, Berlin-Mitte (seit 2025)</p>

<p>- Mitglied Kreisverband Berlin-Mitte (seit 2025)</p>

<p>Ausbildung:</p>

<p>- Master of Arts Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin, seit 2023</p>

<p>- Bachelor of Arts Germanistik &amp; Politikwissenschaft, Universität Heidelberg, 2018-2022</p>

<p>Beruf:</p>

<p>- Advocacy Lead, NExT e.V. – überföderales Netzwerk für die digitale Transformation der Verwaltung (seit 2026, 2023-2026 Werkstudentin)</p>
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                        <pubDate>Sun, 03 May 2026 17:50:35 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>