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            <title>Kreismitgliederversammlung Berlin-Mitte September 2026: Anträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung Berlin-Mitte September 2026: Anträge</title>
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                        <title>D-2: Berlin kann mehr – Aufbruch 2031</title>
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                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 22.09.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Begründung der Dringlichkeit</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zum Zeitpunkt der Antragsfrist stand das Wahlergebnis noch nicht fest.</p></div></div><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Berliner Grünen haben bei der Abgeordnetenhauswahl 2026 mit 14,3 % das schlechteste Wahlergebnis seit 20 Jahren erzielt. Das Ergebnis liegt erneut deutlich unter dem Bundestrend, dem Potenzial unserer Partei in Berlin und unter der Zielsetzung, den Regierenden Bürgermeister zu stellen. Wir müssen dieses Ergebnis selbstkritisch aufarbeiten und inhaltliche wie personelle Konsequenzen ziehen. Nur durch Erneuerung gelingt uns ein Aufbruch 2031.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin-Mitte als mitgliederstärkster Kreisverband Berlins hatte 2024 beantragt, die Spitzenkandidatur in einer basisdemokratischen Mitgliederbefragung zu bestimmen. Daraufhin forderte der Landesparteitag den Landesvorstand auf, <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75006/amendment/83921"><span class="underline">partizipativ ein Verfahren zu entwickeln</span></a>. Der Landesvorstand nominierte das Spitzenduo jedoch ohne Beteiligung der Mitglieder. Trotz der Enttäuschung über die fehlende Beteiligung haben wir in Mitte einen geschlossenen und engagierten Wahlkampf für und mit dem Spitzenduo Werner Graf und Bettina Jarasch geführt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern den Landesverband auf, die enttäuschenden Wahlergebnisse der jüngeren Vergangenheit systematisch aufzuarbeiten und die Mitglieder an den Weichenstellungen für die Zukunft zu beteiligen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unabhängige Wahlauswertung</strong><br>
Die Kreismitgliederversammlung fordert den Landesvorstand auf, eine unabhängige wissenschaftliche Auswertung der Berlin-Wahlen 2023 und 2026 extern zu beauftragen. Diese muss von Institutionen bzw. Personen, die nicht an den Wahlkampagnen der letzten Jahre beteiligt waren, durchgeführt werden. Der Landesvorstand soll den Bericht allen Mitgliedern zugänglich machen und eine Kurzversion veröffentlichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Parteiöffentliche Werkstattgespräche</strong><br>
Die Kreismitgliederversammlung fordert den Landesvorstand auf, den Kreisverbänden Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit sie in Werkstattgesprächen die letzten Kampagnen auswerten und inhaltliche Impulse für den Aufbruch 2031 entwickeln können. Ziel ist eine Vision für bündnisgrüne Politik, mit der wir unser Wählerpotenzial in Berlin erreichen und mehrheitsfähig werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Beteiligung der Mitglieder am Koalitionsvertrag</strong><br>
Die Bundespartei hat 2021 den Koalitionsvertrag einschließlich der Besetzung der Bundesministerien per Urabstimmung bestätigen lassen. Das stärkt die Legitimation und die Bindung der Mitglieder. Bei Koalitionsverhandlungen soll der Landesvorstand den Mitgliedern den Koalitionsvertrag daher zur Abstimmung vorlegen. Die Kreismitgliederversammlung fordert den Landesvorstand auf, der Landesdelegiertenkonferenz oder dem Landesausschuss einen entsprechenden Antrag zur Durchführung einer Urabstimmung vorzulegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Transparentes Verfahren zur Besetzung von Senatsposten</strong><br>
Für Senatsposten gilt: Wer sie besetzt, prägt das Bild der Partei für die nächsten fünf Jahre. Ein offenes, nachvollziehbares Verfahren schafft Vertrauen und führt zu geeigneten neuen Kandidat:innen. Die Kreismitgliederversammlung fordert den Landesvorstand auf, eine Findungskommission einzusetzen, die unter Berücksichtigung der politischen Eignung sowie beruflicher, fachlicher und Führungskompetenz Vorschläge unterbreitet. Interessensbekundungen sind aus Berlin und darüber hinaus willkommen. Der Landesvorstand legt die Nominierten den Mitgliedern gemeinsam mit dem Koalitionsvertrag in der Urabstimmung vor.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 15:24:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1: Beauftragung eines Verhandlungsteams für die Gespräche mit anderen Parteien im Bezirk</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_september_26/beauftragung-eines-verhandlungsteams-fur-die-gesprache-mit-anderen-par-11692</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 22.09.2026)</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_september_26/beauftragung-eines-verhandlungsteams-fur-die-gesprache-mit-anderen-par-11692</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung der Dringlichkeit</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zum Zeitpunkt der Antragsfrist stand das Wahlergebnis noch nicht fest.</p></div></div><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin-Mitte beauftragt ein Verhandlungsteam für die Gespräche mit den anderen Parteien zur Aufteilung der Ressorts im Bezirksamt. Ziel der Gespräche ist es, erneut das Amt des Stadtrats für den öffentlichen Raum sowie ein weiteres gestaltungsstarkes Ressort zu sichern. Das Verhandlungsteam besteht aus:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stefanie Remlinger, Bezirksbürgermeisterin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Christopher Schriner, Stadtrat für den öffentlichen Raum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Lara Liese, Kreisvorsitzende</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Florian Maaß, Mitglied des Kreisvorstands</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:36:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-1: Protokoll der Aufstellungsversammlung für die Liste zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Mitte 2026-2031 vom 09.05.2026</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_september_26/protokoll-der-aufstellungsversammlung-fur-die-liste-zur-bezirksverordn-7868</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 14.09.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/kmv_september_26/protokoll-der-aufstellungsversammlung-fur-die-liste-zur-bezirksverordn-7868/embeddedpdf?file=%2Fkmv_september_26%2Fprotokoll-der-aufstellungsversammlung-fur-die-liste-zur-bezirksverordn-7868%2Fviewpdf%3FsectionId%3D62443"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:03:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-1: Antrag zur Änderung von § 8 Abs. 3 der Satzung B90/GRÜNE Berlin-Mitte</title>
                        <link>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_september_26/antrag-zur-anderung-von-8-abs-3-der-satzung-b90-grune-berlin-mitte-34378</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 01.09.2026)</author>
                        <guid>https://berlin-mitte.antragsgruen.de/kmv_september_26/antrag-zur-anderung-von-8-abs-3-der-satzung-b90-grune-berlin-mitte-34378</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ALT:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>§ 8 Kreisvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(3) Eine Mitgliedschaft im Kreisvorstand ist ausgeschlossen für Mitglieder des Bundestages, des Abgeordnetenhauses von Berlin, des Berliner Senats, des Bezirksamts und Bezirksverordnete sowie Personen, die in finanzieller Abhängigkeit zum Kreisverband oder zur bündnisgrünen Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>NEU:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>§ 8 Kreisvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(3) Eine Mitgliedschaft im Kreisvorstand ist ausgeschlossen für Mitglieder des Bundestages, des Abgeordnetenhauses von Berlin, des Berliner Senats, des Bezirksamts und Bezirksverordnete sowie Personen, die in finanzieller Abhängigkeit zum Kreisverband oder zur bündnisgrünen Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin stehen. <strong><em>Werden in Satz 1 bezeichnete Personen in den Kreisvorstand gewählt oder erlangen Mitglieder des Kreisvorstandes ein solches Amt, so haben sie eines der Ämter in einer Übergangsfrist von acht Monaten niederzulegen.</em></strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>§ 8 Abs. 3 der <a href="https://gruene-mitte.de/satzung#c102653-8-kreisvorstand">Satzung</a> unseres Kreisverbands enthält eine strenge Regelung zur sog. Trennung von Amt und Mandat. Das bedeutet, dass Mitglieder des Kreisvorstands nicht gleichzeitig Mandate im Bundestag, im Berliner Abgeordnetenhaus oder in der Bezirksverordnetenversammlung inne haben dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir schlagen eine befristete Übergangsregelung vor, die es bei der Wahl in ein anderes Amt oder Mandat ermöglicht, Stabilität im Kreisvorstand und generell geordnete Übergänge zu gewährleisten. Nach dieser Regelung ist binnen acht Monaten eines der beiden Ämter bzw. Mandate niederzulegen. Die Regelung entspricht wortgleich der entsprechenden Regelung in der <a href="https://gruene.de/satzung">Bundessatzung</a> (§ 17 Abs. 6 S. 4 Bundessatzung).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 17:45:51 +0200</pubDate>
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