| Antragsteller*in: | Christopher Philipp |
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LDK-12: Christopher Philipp
Name
Bewerbungstext
Liebe Freund:innen,
ich möchte, dass die Berliner Bündnisgrünen mehr Mitte wagen. Denn wir sollten in diesen herausfordernden Zeiten nicht noch mehr polarisieren. Wir sollten vielmehr das Gemeinsame und Verbindende suchen und dort Brücken schlagen, wo sich Gräben durch unsere Gesellschaft ziehen. Gleichzeitig müssen wir die Herausforderungen für unsere Stadt entschlossen angehen - angefangen von den notwendigen Klimaanpassungen über den Aufbau einer effektiven Verwaltung bis hin zu einer Stadt, in der sich die Menschen sicher fühlen. Diesen Maßstab lege ich auch bei den Kandidierenden für unserer Landesliste an, die wir voraussichtlich auf dem nächsten Landesparteitag wählen werden.
Und dafür setze ich mich selbst seit vielen Jahren durch intensive Antragsarbeit auf unseren kleinen und großen Parteitagen in Berlin ein. Ausgangspunkt war die LAG Demokratie und Recht, deren Sprecher ich in den Jahren 2019/2020 war. Seit mehreren Jahren liegt mein Fokus auf dem Kreisverband Mitte. Zuletzt habe ich als Teil der Antragskommission zu unserem Bezirkswahlprogramm die Rollen gewechselt - eine spannende Erfahrung.
Diese Arbeit möchte ich gerne als Euer Delegierter für die LDK weiter fortsetzen und werbe hierfür um Euer Vertrauen.
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Chris
Zu Bündnis 90/DIE GRÜNEN bin ich 2008über die ehrenamtliche Asylberatung während meines Jurastudiums in Würzburg gekommen. Für mein Referendariat zog es mich dann 2012 nach Berlin. Hier lernte ich meine Frau kennen, mit der ich heute zwei gemeinsame Kinder (drei und sechs) habe, die begeistert die Kinderbetreuung während unserer Veranstaltungen nutzen.
Beruflich bewege ich mich an der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung: Zunächst als Pressesprecher im Bundesrat, dann mehr als sechs Jahre als Referent im Bundesinnenministerium. Während der Ampelregierung durfte ich im Leitungsstab von Robert Habeck die innenpolitischen Themen für die Grüne Seite mit koordinieren. Heute arbeite ich im Kabinett- und Paralmentsreferat des neu gegründeten Ministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung.
