| Antragsteller*in: | Veronika Gräwe |
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FLINTA-1: Veronika Gräwe
Name
Bewerbungstext
Liebe Freund*innen,
Berlin braucht uns als feministische Partei!
Im vergangenen Jahr durfte ich unseren Kreisverband als Delegierte bei der FLINTA-Konferenz vertreten. Dort haben wir den Leitantrag „Für ein feministisches und soziales Berlin“ beschlossen, zu dem ich einige Änderungsanträge beigetragen habe.
Schwarz-Rot sägt im Bund an unserem Sozialstaat und streicht in Berlin wichtigen feministischen Projekten die Gelder. Für mich ist klar, diese Politik müssen wir ändern, damit Berlin weiterhin Berlin und für FLINTA lebenswert bleibt. Feministische Politik ist immer auch Sozialpolitik.
Berlin für FLINTA lebenswert zu gestalten, heißt pflegende Angehörige mitzudenken und Care-Arbeit fair zu verteilen. Berlin für FLINTA lebenswert zu gestalten, heißt für pflegebedürftige FLINTA entsprechende geschlechter- und queersensible Angebote vorzuhalten. Berlin für FLINTA lebenswert zu gestalten heißt, den öffentlichen Raum so zu gestalten, dass Teilhabe möglich wird von Toiletten für alle über Menstruationsprodukten in öffentlichen Gebäuden bis hin zu einer Verkehrsplanung, welche die Bedürfnisse von Care-Arbeit leistenden Personen mitdenkt.
Als Bürger*innendeputierte im Sozialausschuss weiß ich, Sozialpolitik braucht immer auch den feministischen Blick. Etwa wenn es darum geht, bei der Unterbringung obdachloser Menschen auch trans, inter und nicht-binäre Personen mitzudenken.
Die FLINTA Konferenz ist ein guter Ort unsere Partei kompetent aufzustellen, für ein feministisches Berlin und für eine feministische Sozialpolitik!
Mein Name ist Veronika Gräwe und ich bewerbe mich als Delegierte für die FLINTA-Konferenz und bitte um euer Vertrauen und eure Stimme.
Eure
Veronika
Grüne Bio
- Mitglied im KV Mitte seit 2021
- Bürger*innendeputierte im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Bürgerdienste und Wohnen
- Ersatzdelegierte für den Bundesdiversitätsrat für den Berliner Landesverband
Weiteres
- Doktorandin in der Theologie/Pastoralpsychologie
- M. A. Religion und Kultur
- diverses ehrenamtliches Engagement im Bereich Queerpolitik, Behinderten- und Verrücktenpolitik und Careleaver*innen/stationäre Jugendhilfeerfahrung
