Änderungen von A-5 zu A-5
| Ursprüngliche Version: | A-5 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 14.01.2026, 14:22 |
| Neue Version: | A-5 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 02.03.2026, 18:20 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 14 bis 16 einfügen:
Zusammenhalt. Gesundheit ist dabei Voraussetzung für Teilhabe und Lebensqualität: Wir investieren in die Ausstattung des Gesundheitsamtes und in Prävention, reduzieren Risiken und schützen besonders Kinder, Jugendliche und andere besonders verletzliche Gruppen.
Von Zeile 34 bis 38:
leichter nutzbar. Hierzu wollen wir gezielt sowie mehrsprachig aufklären und informieren, u.a. zur Bund-ID und eID. Außerdem setzen wir uns für die Aufstellung sog. Self-Service-Terminals in allen Bürgerämtern sowie in Bibliotheken und Einkaufszentren in Berlin-Mitte ein: Hier sollen alledigitale Dienstleistungen eigenständig, unabhängiger von der Tageszeit und ohne Wartezeit erledigt werden können, bei Bedarf mit
Von Zeile 49 bis 57:
Gute Politik und Vertrauen entstehen dort, wo Menschen frühzeitig beteiligt werden und Entscheidungen transparent und nachvollziehbar sind.
Wir wollen digitale und analoge Beteiligungsformate weiter ausbauen, damit alle Menschen unseren Bezirk mitgestalten können.
DazuWeil gute Politik und Vertrauen dort entstehen, wo Menschen sich einbringen können, bauen wir Beteiligungsformate weiter aus. Neben Einwohner:innenentscheiden und Bürger:innenbeteiligung erproben wir auch die Mitentscheidung von Bürger:innen über die Verwendung von Haushaltsmitteln des Bezirks. Außerdem sollen z.B. Räume geschaffen werden, in denen Bürger:innen, Verwaltung, Forschung und Tech-Community gemeinsam Lösungen für lokale Herausforderungen entwickeln – von Nachbarschafts-Apps bis hin zu digitalen Beteiligungstools. Außerdem erproben wir die direkte und niedrigschwellige Mit-Entscheidung von
Die Leitlinien für Bürger:innen vor Ort über die Verwendung von Haushaltsmitteln des Bezirksinnenbeteiligung in Mitte werden konsequent umgesetzt und weiterentwickelt.
Die Verwaltung arbeitet eng mit Organisationen aus der Zivilgesellschaft, den Quartiersräten und Stadtteilvertretungen zusammen, hört ihre Expertise und unterstützt ihren Einsatz.
Von Zeile 60 bis 61 einfügen:
der über 60.000 Menschen unter 21 sind uns wichtig und Demokratie lernt man durch echte Mitbestimmung. Auch im Schulalltag soll Demokratie gelebt werden, bspw. durch Beteiligungsformate der Schüler:innen. So wollen wir auch in den kommenden Jahren unseren Schulen in Mitte einen gut ausgestatteten Schüler:innenhaushalt zukommen lassen.
In unserem Bezirk sollen alle selbstbestimmt und frei aufwachsen können. Deshalb unterstützen wir offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) und soziokulturelle Einrichtungen, die sensibel gegenüber sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sind. Wir setzen uns zudem für eine queersensible Pflege sowie Unterkünfte für wohnungslose trans, inter, nichtbinäre und agender Personen ein.
Von Zeile 72 bis 75:
Mit gezieltem Hitzeschutz auf Spielplätzen machen wir öffentliche Räume kinder- und klimagerecht: Dazu sollen Spielplätze sukzessive umgestaltet werden, unter anderem durch Baumpflanzungen, Trinkbrunnenversorgung und Wasserpumpen zum Spielen.den öffentlichen Raum kinder- und klimagerecht: Dazu statten wir Spielplätze sukzessive mit Sonnenschutz, Schattenplätzen, Trinkbrunnen und Wasserpumpen aus.
Nach Zeile 79 einfügen:
Was wir bereits im Wedding an der Kreruzung Scheringstraße/Ackerstraße und in Moabit am Unionsplatz erfolgreich umgesetzt haben, führen wir als nächstes am Alexanderplatz fort.
Von Zeile 92 bis 95:
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken wir direkt in den Schulen: Jede weiterführende Schule soll ein Entwicklungsprogramm mit Workshops für Schüler:innen, Fortbildungen für Lehrkräfte und Informationsangeboten für Eltern durchlaufen.
Um Menschen mit psychosozialen Belastungen zu helfen, machen wir uns für eine wohnortnahe und niedrigschwellige Versorgung durch Beratung und bedarfsgerechte Projekte stark. Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken wir und setzen uns für Beratungsangebote in Familienzentren und Jugendeinrichtungen ein.
Mitte ohne Barrieren - Inklusion stärken und Selbstbestimmung ermöglichen
Im Bezirksamt schaffen wir Rahmenbedinungen, die Menschen mit Behinderungen gleichberechtigte Chancen und inklusive Arbeitsumgebungen bieten. Öffentliche Gebäude des Bezirkes sowie Gebäude der vom Bezirk betriebenen oder finanzierten sozialen, Jugend-, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Spielplätze werden mit uns barrierefreier und inklusiver. Wir setzen uns zudem dafür ein, dass Menschen in Behindertenwerkstätten über das Sozialamt häufiger auf den Weg in den regulären Arbeitsmarkt finden.
