Änderungen von A-6 zu A-6
| Ursprüngliche Version: | A-6 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 14.01.2026, 14:23 |
| Neue Version: | A-6 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 02.03.2026, 18:23 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 2 bis 4:
der Vielfalt der Kulturschaffenden, zivilgesellschaftlichen Initiativen sowie engagierten Bürgerinnen und BürgernBürger:innen, die das soziale, kulturelle und sportliche Leben im Bezirk prägen. Sie ermöglichen Teilhabe, Begegnung und demokratisches
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Gleichzeitig geraten viele Einrichtungen und Projekte durch anhaltende finanzielle Engpässe unter Druck. Vor diesem Hintergrund müssen kreative Räume, Bildungs- und Weiterbildungsangebote sowie Orte des Austauschs und der Bewegung gezielt geschützt und gestärkt werden, um gesellschaftliche Teilhabe für alle zu ermöglichen.
Trotz der angespannten Haushaltslage durch die Einsparvorgaben des Senats setzen wir uns dafür ein, dass Kultur-, Jugend-, und Bildungseinrichtungen erhalten bleiben.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, haben wir auf Bezirksebene in den vergangenen Jahren wichtige Grundlagen geschaffen. Wir haben Bibliotheken wurden zu modernen Lern- und Begegnungsorten weiterentwickelt und mehrere neue Schulstandorte geschaffen sowie die quälende Schulplatznot wurde aufgelöstPlanung weiterer auf den Weg gebracht, um dem vorherrschenden Schulplatzmangel entgegezuwirken. Wir werden unser bezirkliches Facility Management stärken, umUm endlich auch die Schulsanierungen in den Griff zu kriegenbekommen, stärken wir das zuständige bezirkliche Amt für Facility Management. Denn soziale und kulturelle Teilhabe setzt Chancen- und Bildungsgerechtigkeit voraus. Dazu gehört der sozial gerechte Zugang zu guter Bildung sowie zu Angeboten, die kreative, sportliche und ehrenamtliche Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ermöglichen. Dafür braucht es gut ausgestattete Schulgebäude, eine angemessene Lernumgebungansprechende Lernumgebungen und Angebote, die auch außerhalb des Klassenzimmers wirken.
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Schulen zu lebendigen Lernorten machen – gute Voraussetzung für Bildung gewährleisten
Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen. Deshalb fördern wir Campus-Entwicklungeninsbesondere im Brunnenviertel und im Gesundbrunnen. Mehr Grün und Schatten auf Schulhöfen, Schulgärten, ausreichend Fahrradabstellplätze, saubere Toiletten sowie ein gesundes, leckeres Schulessen sind für uns zentrale Bestandteile einer guten Bildungsinfrastruktur. Wir treiben die Schulbauoffensive weiter voran und setzen uns für die Rekommunalisierung der Schulreinigung ein. Angesichts zunehmender Hitzeperioden fordern wir außerdem verbindliche Mindeststandards für Hitzeschutz an Schulen in Berlin-Mitte.
Schulen zu einladenden Lernorten machen – gute Voraussetzung für Bildung gewährleisten
Mehr Grün und Schatten auf Schulhöfen, Schulgärten, ausreichend Fahrradabstellplätze, saubere Toiletten sowie ein gesundes, leckeres Schulessen sind für uns zentrale Bestandteile einer guten Bildungsinfrastruktur. Angesichts zunehmender Hitzeperiopden fordern wir außerdem verbindliche Mindeststandards für Hitzeschutz an Schulen in Berlin-Mitte. Wir treiben die Berliner Schulbauoffensive weiter voran, streben Campusentwicklungen, insbesndere im Brunnenviertel und im Gesundbrunnen an, und setzen uns für die Rekommunalisierung der Schulreinigung ein.
Jedes Kind - egal ob mit oder ohne Behinderung - soll in Mitte zur Schule gehen können. Deshalb setzen wir uns für umfassende Barrierefreiheit ein und gute Unterrichtsbedingungen für alle ein ("Design for all").
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niedrigschwellige Bildungs- und Beteiligungsangebote für Kinder und Familien sind. Die enge Verbindung von schulischer und außerschulischer Bildung stärkt die Chancengerechtigkeit. Viele Kinder können dem Unterricht aufgrund zu geringer Sprachkenntnisse nicht folgen. Daher fordern wir, dass alle Kinder spätestens im Jahr vor ihrer Einschulung die Sprachförderung bekommen, die sie benötigen. Viele Kinder können dem Unterricht aufgrund zu geringer Sprachkenntnisse nicht folgen. Daher setzen wir uns für eine effektive Umsetzung der verpflichtenden Sprachförderung vor der Einschulung ein. Frühe Sprachförderung ist Schlüssel für erfolgreiche Bildung. Frühe Sprachförderung ist Schlüssel für erfolgreiche Bildung. Wir setzen uns dafür ein, dass diese erfolgreichen Modelle in Berlin-Mitte erhalten
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Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass junge Menschen, ohne Brüche in Ausbildung und Beruf starten können, auch diejenigen, die in der stationären Jugendhilfe aufwachsen.Wir wollen die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss deutlich reduzieren. Dazu setzen wir auf frühe Förderung im Grundschulalter, stärkere Berufsorientierung in der Mittelstufe und sozialpädagogische Unterstützungsleistungen. Individuelle Maßnahmen gegen Schulabstinenz bauen wir im Bezirk aus und setzen die Schulpflicht konsequent durch.
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Bildung endet nicht außerhalb des Klassenzimmers. Sie muss Menschen in allen Lebenslagen begleiten – von der erstenfrühkindlichen Förderung über die erste Ausbildung bis zum lebenslangen Lernen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass außerschulische Lernorte und
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benötigen. Wir bauen eine neue Mittelpunktsbibliothek für Moabit. Wir sanieren die Jugendverkehrsschule in der Bremer Straßezwei Jugendverkehrsschulen und stärken das Schul-Umwelt-Zentrum mit seinen drei Gartenarbeitsschulstandorten und erhalten die GartenarbeitsschulstandorteUmweltbildung. Räume der Demokratie- und UmweltbildungDas neue Konzept von Demokratieräumen wollen wir erhalten, kostenlose Angebote stärken und moderne Lehrkonzepte für das digitale Zeitalter entwickelnerproben. Die Begleitung im Übergang von Schule ins Arbeitsleben wollen wir als Anker für gute Arbeit im Bezirk strukturell unterstützenfördern.
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Berlin-Mitte ist ein Bezirk der Vielfalt. Menschen unterschiedlicher HerkunftHerkünfte, Religionen, Sprachen und Lebensentwürfemit individuellen Lebensentwürfen prägen unseren Alltag. Diese Vielfalt ist unsere Stärke. Damit alle mitreden und mitgestalten können, setzen wir auf verlässliche Beteiligungsstrukturen, mehrsprachige Angebote und den konsequenten Einsatz gegen Diskriminierung. Einen besonderen Schwerpunkt legen wir darauf, dass Menschen, die neu im Bezirk ankommen, hier schnell Fuß fassen. Durch interreligiösen Dialog, sichtbare Zeichen der Anerkennung, vielfältige Erinnerungskultur und effektive Anlaufstellen und Beschwerdestrukturen fördern wir Respekt, Zusammenhalt und Gleichberechtigung. Dazu gehören die durch uns eingerichtete Queer- und Antidiskriminierungsbeauftragten-, sowie die Vielfaltsbeauftragten-Stelle.
Von Zeile 72 bis 75 einfügen:
Künstler:innen und Kunst und wandeln dafür das ehemalige Gymnasium in der Levetzowstraße in ein Kunst- und Atelierhaus um.[Leerzeichen]. Wir entwickeln die Turmstraße 75 zu einem attraktiven bezirklichen Kulturhaus. Kooperationen zwischen Künstler:innen und Bildungseinrichtungen werden gefördert und ausgebaut.
Von Zeile 88 bis 90 einfügen:
Nutzung bestehender Sportanlagen sowie auf kostenlose und niedrigschwellige Bewegungsangebote im öffentlichen Raum. Zudem errichten wir einen weiteren Skater-Parcours, welcher in Zusammenarbeit mit Skater-Clubs und Jugendlichen geplant werden soll. Wir wollen gemeinsam mit jungen Menschen in Mitte weitere Orte schaffen, wo sie sich gerne treffen und verschiedene Bewegungsmöglichkeiten haben. Öffentliche Sport- und Bewegungsflächen sollen barrierearm gestaltet und für unterschiedliche Bedürfnisse nutzbar sein.
